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14 Solis bei der Pfaffenwinkelrundfahrt 20.7

Am 20.07.2025 um 7:00h starteten wir als große Gruppe im Solitrikot in Peiting.

11 von uns haben sich auf die 160km Rennradtour aufgemacht und drei auf die 100km Gravelrunde, die dieses Jahr zum ersten Mal angeboten wurde.

Pfaff Start 20.07.25

Die Fahrt mit dem Rennrad hat uns u. a. an der Wieskirche vorbei und am Forggensee entlanggeführt. Wir fuhren durch den wunderschönen Pfaffenwinkel mit traumhaften Ausblicken auf die Alpenkette bei blauem Himmel auf sehr ruhigen Straßen.

Pfaff Panorama 20.07.25

Nach 160km/1.800hm sind wir gemeinsam wieder in Peiting angekommen.

Unser Senior Jürgen T. (82J.) ist nach 120km ins Ziel gerollt. Was für eine Leistung!

Pfaff RR Fahrbild 20.07.25

Unsere drei gutgelaunten Graveler haben uns bereits erwartet. Sie fuhren 100km/1200hm auf Wald- und Schotterstraßen, überquerten einen Fluss und bekamen nasse Füße. Was für ein großartiges Abenteuer.

Pfaff Gravel 20.07.25

Zusammen beendeten wir den wunderschönen Tag. Die Stimmung war ausgelassen, wir waren alle glücklich, zufrieden und stolz diese Strecken gemeinsam gemeistert zu haben.

Pfaff Abschluss Gemeinsam 20.07.25

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Alf Bertold
Uncategorised
27. Juli 2025
Zugriffe: 5817

Drei Solis beim Bike Convoy in die Ukraine, Juli 2025

Der gemeinnützige Verein Bamberg:UA wurde bereits 2017 von ukrainischen Studierenden gegründet. Als am 24. Februar 2022 Russland in die Ukraine einmarschierte, konzentrierte sich der Verein ausschließlich auf humanitäre Hilfe. Gebrauchte, aber voll funktionsfähige Erst-Hilfe-Fahrzeuge konnten finanziert durch Spendengelder in die Ukraine überführt werden.

Mit dem Ziel, 10 Erste-Hilfe-Fahrzeuge in die Ukraine zu bringen, wurde von Jörg Kurzke ein „Bike-Convoy for Ukraine“ zu Jahresbeginn angekündigt. Ich (August Mayer) wollte sofort eines dieser 10 angepeilten Fahrzeuge in die Ukraine überführen und dann mit dem Fahrrad zurückkehren. Öffentlichkeitswirksam sollte dieser Hilfskonvoi von Radfahrern begleitet werden. Jörg hatte für dieses Event eine Strecke von über 1200km ausgearbeitet, die in einer 6-Etappen-Variante, oder als Brevet in einem Zeitlimit von 96 Stunden gefahren werden konnte. Als mir 2 Tage vor der Fahrt telefonisch mitgeteilt wurde, dass genügend Autofahrer zur Verfügung standen, war für mich sofort klar mit dem Rad hin und zurückzufahren.

Medienwirksam wurde der Konvoi aus letztendlich 14 Erste-Hilfe-Fahrzeugen und Radfahrern von der Theresienwiese in München aus am 05.07.2025 auf den Weg geschickt. Insgesamt 60 Teilnehmer für die Etappenfahrt und etwa 40 Brevetfahrer, darunter die beiden Vereinsmitglieder Jörg Kurzke und Werner Spatzenegger und ich, machten sich auf den langen Weg. Über das erste Etappenziel Eggenfelden ging es über Linz weiter nach Wien und Prerov in Tschechien, dann weiter nach Krakau zur polnische Grenzort Przemysl.

Bei widrigem Wetter mussten wir bis zu 8 Stunden im Regen fahren. Der Dauerregen verwandelte einzelne ungeteerte Passagen des Donauradwegs in eine Morastlandschaft. Durchbeißen war die Devise für uns! Platte Reifen häuften sich bei diesen Wetterbedingungen. Ein kleiner, kaum sichtbarer 2mm-Riss in Felgenhöhe hat bei mir 5 Ersatzschläuche platzen lassen. Nach dem Erkennen des Problems bin ich mit Minimaldruck weitergefahren, bis mich ein Schlagloch in der Slowakei jäh stoppte. Mit einem Ersatzschlauch von Jörg, der glücklicherweise Minuten später vorbeikam, schaffte ich dann die 50-60km bis zum Versorgungsfahrzeug.

Mit weniger als 20 Radfahrer überquerten wir am 11.05. die Grenze zur Ukraine. Begleitet wurden sie von ukrainischen Radfahrern im „Bike-Convoy“ nach Lwiw. Dort wurden die Fahrzeuge offiziell übergeben. Neben der erlebten Dankbarkeit wurden alle auch mit den Schrecken des Krieges konfrontiert: Besuch eines Reha-Zentrums für Kriegsversehrte, des „Heldenfriedhofs“ mit Beerdigung eines jungen Soldaten und ein Luftalarm in der Nacht.

Während die meisten Teilnehmer mit dem Flugzeug, dem Zug oder Flixbus wieder nach Deutschland zurückgekehrt sind, habe ich wie vorgesehen mit dem Rad den Rückweg angetreten. Ein Speichenbruch am Hinterrad im österreichisch-tschechischen Grenzgebiet zwang aber auch mich zum Umsteigen in die Bahn.

 

Luftbild

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Geschrieben von August Mayer

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Alf Bertold
Radsport
21. Juli 2025
Zugriffe: 522

Dirk beim Stadtlauf in Dorfen, 5.July 2025

Nach den Hammer-Wettkämpfen der letzten Zeit, mal wieder was Erholsames. Flache, schnelle 10km Strecke durch's Grüne bei angenehmen Temperaturen.  Nach dem Start reihte ich mich in die Spitzengruppe ein, die sich natürlich schnell auseinander zog. Da parallel auch der Halbmarathon lief vermischen sich die Läufer und man verliert den Überblick.  Also wurschtelte ich mich so durch. Auf der zweiten Runde lieferte ich mir ein Duell. Mal war ich vorne, mal mein Gegner. Auf den letzten 3 Kilometern machte ich die Sache klar.
Am Ende kam ich nach 38:30 min als 7. von 285 Teilnehmern in's Ziel. Es gab keine AK-Wertung - macht nix, hab mich auch so über das Ergebnis gefreut :-)

 

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Thomas Struck
Laufen / Triathlon
08. Juli 2025
Zugriffe: 394

Soli Kid Jonte (U7) wieder Sieger bei einem MTB Rennen

Jonte Drabnitzke stand bei seinem zweiten Einsatz im Soli Trikot, beim diesjährigen Isar Cup MTB-Rennen in Lenggries, wieder auf dem Siegertreppchen ganz oben!
Nachdem Jonte sein erstes Isar Cup Rennen in Freising am 25.05.2025 souverän gewonnen hat, konnte er auch in Lenggries am 05.07.2025 mit deutlichem
Vorsprung, auf einem sehr schnellen Kurs, in seiner Altersklasse U7 männlich den ersten Platz einfahren. Bravo Jonte!


Dieses Jahr stehen für Jonte noch 2 Rennen auf dem Plan, eins am Irschenberg und eins in Auerbach bei Wartenberg.
Zurzeit belegt Jonte den Platz 3 in der Gesamtwertung.

 

  Jonte U7 Isarcup Lenggries auf der Rennstrecke B2Jonte U7 Isarcup Lenggries auf der Rennstrecke B1JonteJonte U7 Isarcup Lenggries Siegermedaille

 

Geschrieben von J.+J. Drabnitzke (Eltern)

 

 

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Alf Bertold
Radsport
06. Juli 2025
Zugriffe: 419

Dirk beim Schienerberglauf, 29.6.2025

Das Dorf Schienen liegt bei Radolfzell nahe der Schweizer Grenze.
Der Berglauf ist das große Event. Es gab 5km, 10km und 20km. Insgesamt waren knapp 600 Läufer am Start. Ich bin die 20km gelaufen. Die Strecke war heftig. Es ging auf Wald- und schmalen Wanderwegen auf und ab, insgesamt 460 Höhenmeter. Dazu kam bestes Sommerwetter mit über 30 Grad. Glücklicherweise waren wir sehr oft im Wald unterwegs. Eigentlich wollte ich es eher ruhig angehen lassen. Als ich gemerkt hab, das ich relativ weit vorne bin, packte mich dann doch der Ehrgeiz. Hinzu kam ein anderer Läufer, vom Aussehen nach meine AK. Er überholte kurz nach dem Start und setzte sich dann einige hundert Meter weit ab. "Das war's" - dachte ich. Dann kamen die längeren Anstiege und das große Sterben begann.
Ich überholte reihenweise Läufer, die schon weit vor mir gewesen sind und natürlich auch meinen Konkurrenten.
Auf der zweiten Hälfte der Strecke war ich dann allein unterwegs.
Zweimal hätte ich mich fast verlaufen weil ich bei Abzweigungen keine Markierungen gefunden und dann auf "gut Glück" einen Weg genommen hab.
Ich kam nach 1:31:05 als 6. ins Ziel. Die Altersklasse "M3" nach Schweizer Schema hab ich gewonnen

 

Bei YouTube gibt es einen Film zu diesem wirklich tollen Event:

Filmbeitrag bei SEEFILMREPORT zum Schienerberglauf – erstellt von Günter Köhler

 

 

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Details
Thomas Struck
Laufen / Triathlon
02. Juli 2025
Zugriffe: 389

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