23 Kinder starteten im Rahmen des Dachauer Bergkriteriums in zwei verschiedenen
Altersklassen bei dem sogenannten Fette-Reifen-Rennen. Gefahren wurde auf dem
Altstadtkurs allerdings in leicht abgewandelter Version. Der Kurs war für die jungen
Nachwuchsfahrer nicht weniger anspruchsvoll. Die Jahrgänge 2017-2020 mussten drei
Runden bewältigen, das entspricht 4,1 km. Die Jahrgänge 2011-2016 mussten 5 Runden
fahren 6,8 km. Die Strecke führt wie bei den „Großen“ über das anspruchsvolle
Kopfsteinpflaster der Dachauer Altstadt und durch enge sehr anspruchsvolle
Strohballen-Schikanen.
Pünktlich um 11:45 Uhr bei sommerlich heißen Temperaturen fiel der Startschuss. Im
Rennen der älteren Kinder lieferte sich Leo Peischl einen packenden Zweikampf mit dem
Fahrer, der am Ende Dritter wurde, konnte sich jedoch durchsetzen und behauptete
fortan souverän Rang zwei hinter dem späteren Sieger.
Im Rennen der Kleineren welches ca. 30 Sekunden zeitversetzt gestartet ist konnte sich
Jonte Drabnitzke in der ersten von drei Runden bereits deutlich von seinen Kontrahenten
absetzten. Nur einem weiteren Fahrer ist es gelungen sich noch vor Jonte zu behaupten.
Jonte konnte aber den zweiten Platz verteidigen und sogar den Abstand zum später
drittplatzierten kontinuierlich ausbauen. Am Schluss belegt er einen sehr starken und
souveränen zweiten Platz.
Damit erreichen die beiden jungen Nachwuchsfahrer Leo und Jonte eine weitere
hervorragende Platzierung bei einem Wettkampf in diesem Jahr. Ihr großer Einsatz wird
belohnt und beide sind sehr stolz auf ihre Leistung.
Die Kinder blicken auch schon wieder auf die kommenden Wettkämpfe im letzten Teil der
Saison, aber besonders groß ist die Vorfreude jetzt schon wieder auf das nächste
Heimrennen nämlich auf das 73. Dachauer Bergkriterium 2026!
Auf den weiteren Platzierungen der Soli-Kids folgen:
Jahrgang 2011-2016:
3. Platz Lukas Scheid
5. Platz Leni Jurdzik
6. Platz Elias Liebisch
Jahrgang 2017-2020:
5. Platz Benjamin Westermayer
7. Platz Benedikt Jurdzik
8. Platz Yakup Yilmaz
Louisa Peisch


Bericht von Jacqueline Drabnitzke