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In Eigener Sache: 73. Dachauer Bergkriterium

Liebe Mitglieder und Angehörige,
 
das 73. Dachauer Bergkriterium liegt hinter uns – und wir können mit Stolz sagen: Gemeinsam haben wir wieder eine großartige Veranstaltung auf die Beine gestellt!
 
Deshalb möchten wir EUCH vor allem eines sagen: Vielen, vielen Dank!
 
Danke an alle, die sich mit so viel Engagement und Tatkraft eingebracht haben. Egal ob im Rennbüro, am Grill, an der Pommes-Fritteuse, beim Semmelschmieren, Kuchenbacken, Getränkeverkauf oder bei der Pokalübergabe – überall waren fleißige Helferinnen und Helfer im Einsatz.
Ein ganz besonderer Dank gilt auch unseren Helfern, die unzählige Gitter und Bierbänke geschleppt, aufgebaut und später wieder abgebaut haben. Mit hunderten Flugblättern habt ihr unsere Anwohner informiert und damit einen wichtigen Beitrag dafür geleistet, dass unser Kriterium in der Nachbarschaft auf Verständnis und Unterstützung trifft.
 
Vielen Dank auch an unsere Social-Media-Reporter, an alle die unsere Beiträge und Artikel geteilt und verbreitet haben, sowie an unsere Programmheft-Redaktion. Ihr alle habt dafür gesorgt, dass unser Verein und unser Bergkriterium auch nach außen ein großartiges Bild abgegeben haben. Mehr als 11.000 Nutzer haben die Filme und Bilder seit gestern angeschaut.
 
https://www.instagram.com/solidachau/
 
Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Uns ist es erneut gelungen, ein Sportevent auf höchstem Niveau in einem phantastischen Ambiente auf die Beine zu stellen. Das Feedback von Sportlern, Zuschauern, Kollegen aus den Nachbarvereinen und auch von Ehrengästen wie unserem Bürgermeister war durchweg sehr positiv. Auch Polizei, Rotes Kreuz und BRV haben die professionelle Durchführung und Organisation ausdrücklich hervorgehoben.
 
Dabei waren die Herausforderungen in diesem Jahr besonders groß. Erstmals mussten wir eine mehr als 15 Tonnen schwere Betonbarriere installieren. Dazu kamen acht Sperrfahrzeuge und rund 20 Streckenposten als wichtige Bestandteile unseres Sicherheitskonzepts.
Und als uns die große Hitze am Veranstaltungstag zusätzlich gefordert hat, habt ihr kurzerhand und unkompliziert noch einen Sonnenschutz für unseren Biergarten im Start- und Zielbereich organisiert.
 
Das alles passiert nicht von allein. Es braucht Menschen, die anpacken, Verantwortung übernehmen, mitdenken und bereit sind, viele Stunden ihrer Freizeit zu investieren. Und genau das habt ihr getan – mit viel Schweiß, noch mehr Engagement und vor allem mit viel Herzblut für unseren Verein.
Das 73. Dachauer Bergkriterium hat einmal mehr gezeigt, was möglich ist, wenn wir als Verein zusammenhalten und gemeinsam anpacken.
Darauf können wir alle sehr stolz sein.
 
Vielen Dank für euren großartigen Einsatz und dafür, dass ihr unsere wichtigste Veranstaltung im Sportjahr zu dem macht, was sie ist: ein echtes Highlight für unseren Verein und für den Radsport in unserer Region.
 
 
Euer Vorstand auch im Namen des gesamten Orga Teams
Andi, Tom und August
 
PS: Ein Kuchenblech ist liegen geblieben. Leider ist der Name auf dem silbernen Etikett nicht mehr lesbar. Der Besitzer soll sich bitte bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.
 
 
 
Details
Thomas Struck
Radsport
16. August 2026
Zugriffe: 90

24h Stunden Rennen in Kelheim 2026

Eine außergewöhnliche Herausforderung stellten sich Herbert Thurner, Stephan Moll, Michl König, Julian Drabnitzke und Thomas Struck beim traditionsreichen 24-Stunden-Rennen in Kelheim. Gemeinsam mit rund 1.250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gingen sie auf den anspruchsvollen 17 Kilometer langen Rundkurs, der pro Runde mit rund 200 Höhenmetern gespickt war.

Neben der sportlichen Herausforderung verlangten auch die äußeren Bedingungen den Fahrern alles ab. Bei Temperaturen um die 30 Grad am Tag wurde jede Runde zu einer schweißtreibenden Angelegenheit. Doch die besondere Atmosphäre machte vieles wett: Die gesamte Region steht hinter dieser Veranstaltung. Vor allem am Anstieg sorgten unzählige Zuschauer Tag und Nacht für eine beeindruckende Stimmung und feuerten die Fahrer lautstark an – selbst tief in der Nacht.

Am Berg fuhr jeder sein eigenes Tempo, denn dort entscheidet die individuelle Leistungsfähigkeit. Auf den flachen Passagen und in der Abfahrt war dagegen Taktik gefragt. Wer das Glück hatte, eine passende Gruppe zu finden, konnte sich im Windschatten abwechseln und wertvolle Kräfte sparen. Das Fahren in einer gut harmonierenden Gruppe machte oft den Unterschied zwischen einer schnellen und einer durchschnittlichen Runde. Wer alleine unterwegs war, musste deutlich mehr Energie investieren und verlor entsprechend Zeit. Manchmal ist man aber einfach nur Sportsmann und gibt Schwächeren Windschatten.

Eine der größten Herausforderungen eines 24-Stunden-Rennens ist jedoch die richtige Verpflegung. Nach stundenlanger intensiver Belastung signalisiert der Körper oft keinen Hunger mehr, obwohl er dringend Energie benötigt. Trotzdem muss kontinuierlich gegessen und getrunken werden, um die Leistungsfähigkeit über viele Stunden aufrechtzuerhalten.

Unser Team meisterte diese Herausforderung mit Bravour. Nach 23 Stunden und 36 Minuten standen beeindruckende 770 Kilometer, 9.500 Höhenmeter und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 32,7 km/h auf dem Tacho. Mit dieser starken Leistung erreichten unsere fünf Fahrer einen hervorragenden 8. Platz unter 27 Teams – ein Ergebnis, auf das das gesamte Team stolz sein kann.

Vor dem Start

 

Julian am Start

 

Wechselzone in der Nacht

 

Im Ziel nach 24h

Im Ziel nach 24h

Details
Thomas Struck
Radsport
13. Juli 2026
Zugriffe: 264

Soli-Fahrt nach Bassano del Grappa 11. – 16.05.2026

Die diesjährige Frühjahrsvereinsfahrt führte unsere 20-köpfige Soli-Gruppe nach Venetien, in die charmante Kleinstadt Bassano del Grappa. Leider spielte das Wetter diesmal nicht so ganz mit, und die Stadt empfing uns erstmal mit heftigem Regen, an Radfahren war nicht zu denken.

 260511 Bassano 1

An den beiden darauffolgenden Tagen konnten wir die Räder packen und die, für die meisten von uns, unbekannte Gegend erkunden.

 260511 Bassano 4

Das Highlight war natürlich der Monte Grappa, die höchste Erhebung des Grappastocks. Mit einer Weglänge von rund 25 km und ca. 1.580 hm am Stück kam man genug ins Schwitzen, sodass man die 4 Grad am Gipfel erst gar nicht bemerkte. Nach einer spektakulären Abfahrt und, wegen einer Baustelle, bisserl Umweg Fahren, waren alle Radler nach 118 km glücklich im Hotel zurück.

260511 Bassano 2

  260511 Bassano 3

Die letzten Tage waren dann leider wieder verregnet und man schaltete auf Kulturprogramm: Grappa-Museum, diverse Kirchen, Ausflüge nach Marostica, Padua, Vicenza und Venedig.

Das gute Essen und gemütliche Beisammensitzen am Abend sorgten aber dafür, dass der Kurzurlaub doch noch in guter Erinnerung bleibt.

 

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Details
Beate Koch
Radsport
18. Mai 2026
Zugriffe: 361

Fleche Allemagne 2026, 1. Mai 2026

Geschrieben von Carmen

 

Am 1. Mai um 9 Uhr starten rund 400 Radfahrerinnen und Radfahrer aus ganz Deutschland und der Schweiz in Richtung Wartburg.

Mit dabei: unser Soli-Team – zwei erfahrene Randonneure und drei motivierte Newcomer. In einem Zweiten Team war auch noch Werner Spatzenegger mit Horstl unterwegs.

Los geht’s bei der Sternfahrt am Augsburger Hauptbahnhof, mit einem klaren Ziel: 24 Stunden, fünf Kontrollstellen, 370 Kilometer mit mehr als 3000 Höhenmeter und jede Menge gemeinsame Erlebnisse. Die erste Etappe führt nach Donauwörth, weiter über Ansbach bis nach Uffenheim. Dort wartet in einer Pizzeria das erste kulinarische Highlight. Die Strecke durch Mittel- und Unterfranken zeigt sich von ihrer schönsten Seite: kleine Straßen, idyllische Orte und blühende Rapsfelder, die die fünf mit Duft und Farbe begleiten. In der Nacht wird es dann spannend: Ein Plattfuß bremst das Team kurz aus – doch gemeinsam, ruhig und routiniert ist das Problem schnell gelöst. Genau solche Momente machen den Teamgeist aus. Gegen 6 Uhr morgens erreichen die Solis den letzten Kontrollpunkt in einer Bäckerei. Mit frischem Tageslicht geht es auf die letzten 30 Kilometer – inklusive einiger Höhenmeter.

Pünktlich und glücklich kommt das Team an der Wartburg an. Hinter ihnen liegen 24 intensive Stunden voller Eindrücke: Tag und Nacht, Kälte und Wärme, Anstiege und Abfahrten.

Ein Erlebnis, das verbindet.

 

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Details
Thomas Struck
Radsport
04. Mai 2026
Zugriffe: 470

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