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47. Gaißacher Berglauf 2026

Geschrieben von Robert

Der fünfte Lauf der ROC‑Challenge führte die Sportlerinnen und Sportler über 4,5 anspruchsvolle Kilometer und 450 Höhenmeter hinauf zur Schwaiger Alm. Kaum war der Startschuss gefallen, setzte leichter Regen ein, der sich rasch zu einem kräftigen Schauer steigerte.

Trotz der widrigen Bedingungen kämpften sich alle tapfer nach oben und wurden auf der Alm mit Kaffee und einer beeindruckenden Auswahl an hausgemachten Kuchen belohnt. Ein herausfordernder, aber rundum gelungener Berglauf, der Teamgeist und Durchhaltevermögen einmal mehr unter Beweis stellte. Ich belegte am Ende den dritten Platz in meiner AK.

 

Details
Thomas Struck
Laufen / Triathlon
18. September 2026
Zugriffe: 17

In Eigener Sache: 73. Dachauer Bergkriterium

Liebe Mitglieder und Angehörige,
 
das 73. Dachauer Bergkriterium liegt hinter uns – und wir können mit Stolz sagen: Gemeinsam haben wir wieder eine großartige Veranstaltung auf die Beine gestellt!
 
Deshalb möchten wir EUCH vor allem eines sagen: Vielen, vielen Dank!
 
Danke an alle, die sich mit so viel Engagement und Tatkraft eingebracht haben. Egal ob im Rennbüro, am Grill, an der Pommes-Fritteuse, beim Semmelschmieren, Kuchenbacken, Getränkeverkauf oder bei der Pokalübergabe – überall waren fleißige Helferinnen und Helfer im Einsatz.
Ein ganz besonderer Dank gilt auch unseren Helfern, die unzählige Gitter und Bierbänke geschleppt, aufgebaut und später wieder abgebaut haben. Mit hunderten Flugblättern habt ihr unsere Anwohner informiert und damit einen wichtigen Beitrag dafür geleistet, dass unser Kriterium in der Nachbarschaft auf Verständnis und Unterstützung trifft.
 
Vielen Dank auch an unsere Social-Media-Reporter, an alle die unsere Beiträge und Artikel geteilt und verbreitet haben, sowie an unsere Programmheft-Redaktion. Ihr alle habt dafür gesorgt, dass unser Verein und unser Bergkriterium auch nach außen ein großartiges Bild abgegeben haben. Mehr als 11.000 Nutzer haben die Filme und Bilder seit gestern angeschaut.
 
https://www.instagram.com/solidachau/
 
Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Uns ist es erneut gelungen, ein Sportevent auf höchstem Niveau in einem phantastischen Ambiente auf die Beine zu stellen. Das Feedback von Sportlern, Zuschauern, Kollegen aus den Nachbarvereinen und auch von Ehrengästen wie unserem Bürgermeister war durchweg sehr positiv. Auch Polizei, Rotes Kreuz und BRV haben die professionelle Durchführung und Organisation ausdrücklich hervorgehoben.
 
Dabei waren die Herausforderungen in diesem Jahr besonders groß. Erstmals mussten wir eine mehr als 15 Tonnen schwere Betonbarriere installieren. Dazu kamen acht Sperrfahrzeuge und rund 20 Streckenposten als wichtige Bestandteile unseres Sicherheitskonzepts.
Und als uns die große Hitze am Veranstaltungstag zusätzlich gefordert hat, habt ihr kurzerhand und unkompliziert noch einen Sonnenschutz für unseren Biergarten im Start- und Zielbereich organisiert.
 
Das alles passiert nicht von allein. Es braucht Menschen, die anpacken, Verantwortung übernehmen, mitdenken und bereit sind, viele Stunden ihrer Freizeit zu investieren. Und genau das habt ihr getan – mit viel Schweiß, noch mehr Engagement und vor allem mit viel Herzblut für unseren Verein.
Das 73. Dachauer Bergkriterium hat einmal mehr gezeigt, was möglich ist, wenn wir als Verein zusammenhalten und gemeinsam anpacken.
Darauf können wir alle sehr stolz sein.
 
Vielen Dank für euren großartigen Einsatz und dafür, dass ihr unsere wichtigste Veranstaltung im Sportjahr zu dem macht, was sie ist: ein echtes Highlight für unseren Verein und für den Radsport in unserer Region.
 
 
Euer Vorstand auch im Namen des gesamten Orga Teams
Andi, Tom und August
 
PS: Ein Kuchenblech ist liegen geblieben. Leider ist der Name auf dem silbernen Etikett nicht mehr lesbar. Der Besitzer soll sich bitte bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.
 
 
 
Details
Thomas Struck
Radsport
16. August 2026
Zugriffe: 391

Nils beim Halbmarathon Fürstenfeldbruck – Hardys Stadtlauf

So, das Abschlusstraining für die MD Erlangen stand an. Dafür ging es an diesem warmen Sonntag mit dem alten Rennrad in Turnschuhen über Emmering nach Fürstenfeldbruck. Dadurch hatte ich, bevor ich überhaupt gelaufen bin, schon 20 km in den Beinen.

Beim Fürstenfeldbrucker Halbmarathon war heute für mich Premiere. Entsprechend lag auch bei mir etwas Anspannung in der schon am Morgen sehr heißen Luft. Aber die Abholung der Startunterlagen ging zügig und ohne viel Wartezeit im Hardys Fitnessstudio vonstatten. Es war alles zentral vor Ort: Umkleiden mit Duschen im Keller, dort konnte ich auch meinen Rucksack lassen. Gut wäre noch ein Schloss für einen Spind gewesen, aber bei Sportveranstaltungen wurde mir zum Glück noch nie etwas gestohlen. Das darf gerne so bleiben. Dann draußen noch ein bisschen laufspezifisch warm gemacht und ab zum Start. Es waren vier Runden zu laufen, wobei die erste Runde noch eine kleine Verlängerung an der Amper hatte, um die Halbmarathondistanz abzubilden.

Die Strecke ist recht kurvig. Es geht durch die Stadt, an die Amper, einmal einen Bogen, dann über den Parkplatz am Forum/Kloster Fürstenfeld und durch den Stadtpark zurück. Zwei Unterführungen und zwei Brücken sind dabei zu laufen bzw. zu gehen. Der Untergrund ist insgesamt in Ordnung. Nur an der Amper gibt es schon ein paar fiese Steine. Meine Garmin zeigte an, dass eine Runde etwa 100 m zu kurz war, aber egal. Sagen wir das einfach nicht weiter. Bestzeiten sind bei mir dadurch ohnehin nicht mehr drin. Dazu meinte es der Wettergott mit rund 29 Grad Hitze besonders gut mit uns. Am Schluss wurde das Feld auf dem Asphalt ordentlich gebraten, und die Strecke war ohnehin nicht gerade ein Tempokurs. Eine halbe Stunde später wurden der 10-km-, 5-km- und Nordic-Walking-Lauf gestartet. Da wurde es dann auch etwas eng. Vor allem, wenn Leute nebeneinander walken oder laufen, obwohl es von der Streckenbreite her etwas schwierig ist.

Die Hitze forderte auch bei mir ab Ende der dritten Runde ihren Tribut, und der Puls ging richtig schön hoch. Das sollte er eigentlich nicht, da der Lauf ja als Trainingslauf ausgelegt war. Na ja, egal. Ich habe einfach versucht, auf keinen Fall schneller zu laufen, was auf der vierten Runde ohnehin nicht mehr ging. Für einen Zielsprint hat es aber trotzdem noch gereicht.

Zur Verpflegung bei der Hitze: Auf der Strecke gab es bei etwa Kilometer 2,5 und 5 Wasser, sonst nichts. Zum Glück hatte ich ein paar Gummibärchen dabei. Mein Ziel, unter 2:15 Stunden zu finishen, konnte ich gut umsetzen. Danach ging es unter die Dusche und über Aubing mit dem Rad 30 km wieder nach Hause. Das hat für den Tag dann auch vollkommen gereicht.

Eine Sache muss ich noch loswerden, auch wenn sie eher peinlich ist. Ich denke aber, viele Radfahrerinnen und Radfahrer werden es nachvollziehen können. Auf dem Rückweg wurde ich noch von einem Mountainbiker hektisch überholt, bei dem ich mich dann einfach mit meinem alten Rennrad, ohne Klickpedale und in Turnschuhen bewaffnet, in den Windschatten hängen musste!

Ich dachte, der schleppt mich schön bis nach Dachau heim. Leider explodierte er nach 2 km bei seinem angeschlagenen Tempo. Tz, tz, tz, tz – der Kampfgeist ist also noch nicht verloren. Und wie billig ich mir meine kleinen Tageshighlights verschaffe, ist wirklich zu hinterfragen. Zum Glück gibt es hier keine Kommentarfunktion.

Fazit Top-Abschlusstraining – der Sommer ist schön.

Der Lauf selbst ist ein Kann, aber kein unbedingtes Muss. Er ist eher als Breitensportveranstaltung zu sehen. Dafür ist er sicher gut geeignet, und die rund 1.500 Starter über alle Strecken sprechen ebenfalls für den Lauf. Die Kilometer sind allerdings nur mit den Zahlen 1 bis 5 ausgeschildert. Was mich aber wirklich überzeugt hat, waren die Top-Helfer – alle suuuuper nett – und die Stimmung im Ziel. Bei Erdinger, Prinzenrolle, Äpfeln und Melone lässt es sich bestens aushalten. Meldet man sich sehr früh an, bekommt man den Startplatz inklusive T-Shirt für unter 30 Euro, was ich durchaus als fair betrachte.

Jetzt heißt es tapern für den Karlsfeld Triathlon.

 

 

Details
Thomas Struck
Laufen / Triathlon
20. Juli 2026
Zugriffe: 279

Sommer Biathlon am 6.7.2026 in Baiernrain - 5 km

Super schönes und warmes Wetter so wie ich's mag. Die Strecke 3 x Waldrunde + 2 x à 6 Schuß mit 30 s Strafzeit je Fehlschuß. Auch dieses Jahr kam ich wieder ohne Fahrkarte ins Ziel. Es gab wie jedes Jahr für jeden Teilnehmer Wurst oder Käse zur freien Auswahl.

Details
Thomas Struck
Laufen / Triathlon
19. Juli 2026
Zugriffe: 263

24h Stunden Rennen in Kelheim 2026

Eine außergewöhnliche Herausforderung stellten sich Herbert Thurner, Stephan Moll, Michl König, Julian Drabnitzke und Thomas Struck beim traditionsreichen 24-Stunden-Rennen in Kelheim. Gemeinsam mit rund 1.250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gingen sie auf den anspruchsvollen 17 Kilometer langen Rundkurs, der pro Runde mit rund 200 Höhenmetern gespickt war.

Neben der sportlichen Herausforderung verlangten auch die äußeren Bedingungen den Fahrern alles ab. Bei Temperaturen um die 30 Grad am Tag wurde jede Runde zu einer schweißtreibenden Angelegenheit. Doch die besondere Atmosphäre machte vieles wett: Die gesamte Region steht hinter dieser Veranstaltung. Vor allem am Anstieg sorgten unzählige Zuschauer Tag und Nacht für eine beeindruckende Stimmung und feuerten die Fahrer lautstark an – selbst tief in der Nacht.

Am Berg fuhr jeder sein eigenes Tempo, denn dort entscheidet die individuelle Leistungsfähigkeit. Auf den flachen Passagen und in der Abfahrt war dagegen Taktik gefragt. Wer das Glück hatte, eine passende Gruppe zu finden, konnte sich im Windschatten abwechseln und wertvolle Kräfte sparen. Das Fahren in einer gut harmonierenden Gruppe machte oft den Unterschied zwischen einer schnellen und einer durchschnittlichen Runde. Wer alleine unterwegs war, musste deutlich mehr Energie investieren und verlor entsprechend Zeit. Manchmal ist man aber einfach nur Sportsmann und gibt Schwächeren Windschatten.

Eine der größten Herausforderungen eines 24-Stunden-Rennens ist jedoch die richtige Verpflegung. Nach stundenlanger intensiver Belastung signalisiert der Körper oft keinen Hunger mehr, obwohl er dringend Energie benötigt. Trotzdem muss kontinuierlich gegessen und getrunken werden, um die Leistungsfähigkeit über viele Stunden aufrechtzuerhalten.

Unser Team meisterte diese Herausforderung mit Bravour. Nach 23 Stunden und 36 Minuten standen beeindruckende 770 Kilometer, 9.500 Höhenmeter und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 32,7 km/h auf dem Tacho. Mit dieser starken Leistung erreichten unsere fünf Fahrer einen hervorragenden 8. Platz unter 27 Teams – ein Ergebnis, auf das das gesamte Team stolz sein kann.

Vor dem Start

 

Julian am Start

 

Wechselzone in der Nacht

 

Im Ziel nach 24h

Im Ziel nach 24h

Details
Thomas Struck
Radsport
13. Juli 2026
Zugriffe: 357

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