Oliver Müller und Dirk Hohmann bei der Ismaninger Winterlaufserie
Diesmal war's mal wieder ein richtiger Winterlauf. Morgens Frost bis -10 Grad, Schnee und Sonne. Die Teilnehmerzahl war mit etwa 550 Läufern ähnlich hoch wie letztes Jahr. Die 17km durch's Winter-Wunderland waren landschaftlich schön aber ziemlich anstrengend. Die meiste Zeit ist man in einer langen Schlange hintereinander gelaufen. Überholen im Schnee kostet Kraft. Dann lieber etwas langsamer hinterher laufen. Manchmal gab es Fahrspuren, so das man ausprobieren konnte ob der Schnee dort weniger zerwühlt war. Besonders eklig war ein ziemlich verschneiter Abschnitt auf einem Feldweg abseits von der Isar-Stecke. Genau in diesem Abschnitt hab ich mich total verzettelt. Zunächst konnte ich mich ein gutes Stück absetzen, aber dann hat es mich dermaßen zerlegt, das die Leute alle wieder an mir vorbei sind.
Auch Olli hatte zu kämpfen. Wir beide waren einige Minuten langsamer als bei den 17km im Januar 2025. Trotzdem können wir zufrieden sein. In der Platzierung haben wir das Vorjahresniveau gehalten.
Dirk 01:09:53, Platz 1 in der M55
Oliver 01:16:40, Platz 12 in der M40
























