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Am Samstag, den 11.05. fand die 3. Qualifikationsfahrt für Paris-Brest-Paris mit 400km an.

Aufgrund der aktuellen Wettervorhersage (Schneefall in höheren Lagen) wurde die Strecke geändert und es wurde nicht über den Gerlospass ins Zillertal gefahren, sondern über Spitzing, Sudelfeld, Kitzbühel, Wörgl, Achensee, Walchensee und Bad Tölz wieder nach München.

Von der Soli waren mit am Start Elke Morlok, Werner Spatzenegger, Werner Stock, Lothar Koch, Jörg Kurzke und Achim Weigand.

Nach leichtem Nieselregen am Start wurde es aber bald heller am Himmel und wir durften somit einige Kilometer im Trockenen fahren. Ich bin in der ersten Startgruppe gestartet und zog erst in Kitzbühel mein Regengewand an und bis ins Ziel auch nicht mehr aus. Mit dem Regen fielen auch die Temperaturen und es wurde eine ungemütliche Fahrt, die den Teilnehmern alles abverlangte. Wir fuhren abwechselnd durch Platzregen und Nieselregen und die Windböen von der Seite ließen keine Konzentrationsschwächen zu. Meine Kollegen von der Soli sind die Runde ein bisschen gemütlicher angegangen und wurden schon am Spitzingsattel das erste Mal richtig nass.

Zitat W.S. „aber nochmal mache ich sowas wahrscheinlich nicht mehr, bin vermutlich dafür nicht verrückt genug“

Jeder kämpfte sich aber in der vorgegebenen Zeit wieder nach München, somit fehlt uns jetzt nur noch die 600 km Fahrt, die uns am 31.05.2019 ins Allgäu führt.