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Mailand Sanremo: Viele Radsportler träumen davon diesen Klassiker selbst einmal zu erleben. Mit 300km ist Mailand Sanremo das Längste der klassischen Eintagesrennen. Die pure Distanz wäre eigentlich alleine schon eine extreme Herausforderung, wenn da nicht auch noch die sehr schlechten Straßenverhältnissen gewesen wären.

Zum 48mal wurde dieses Jahr Mailand Sanremo als Gran Fondo (RTF) ausgerichtet. Am Freitag vor dem Rennen machen wir, 14 Dachauer Radsportler von Forice und Soli Dachau, uns gemeinsam auf dem Weg nach Mailand zum Klassiker.
JGEN2816             Von Links nach Rechts: Werner, Robert, Babett (Soli), Gerhard (Vereinslos), Dieter (Forice),Thomas, Claudia,                             Elke (Soli), Frank, Markus, Ralf, Ecki, Stefan (Forice)

Am Samstag rollen wir uns mit einer kleinen Tour auf einen Cappuccino nach Pavia ein. Die Gruppe aus Forice und Soli harmoniert menschlich und sportlich richtig gut. Es macht Spaß. Nur die katastrophalen Strassenverhältnissen vordern ihren Tribut, Robert fährt in ein Schlagloch, sein Hinterrad ist augenblicklich platt.

Am Sonntag läutet um 4:00 der Wecker. Das Frühstück will um die Zeit nicht wirklich schmecken, aber der Körper muss für die nächsten langen Stunden mit Kalorien versorgt sein. Um 7:00 geht es dann los. Die ersten 120km geht es bei steifen Gegenwind durch die flache Po Ebene. Vorne fahren die großen Gruppen „Rennen“. Kurz vor dem Passo Turchino sollte dann eigentlich die erste Verpflegung sein... sollte. Die Panik steigt, als nach 125km alle Flaschen leer sind, aber immer noch keine Verpflegung in Sicht ist. Nach 132km kommt dann tatsächlich die Verpflegung, direkt im Anstieg zum 500m hohen Turchino. Auf der rasenden Abfahrt auf nasser Straße sehen wir nach 144km endlich das Meer. Von Genua geht es auf der welligen Küstenstraße entlang der Blumenrivera nach Westen. Malerische Passagen zwischen Meer und steilen Felswänden wechseln sich mit wuseligen Städten ab. Der dichte Verkehr, die vielen Ampeln und Kreisverkehre erfordern viel Konzentration. Mit 1800m Höhenmetern gestaltet sich Mailand Sanremo eher flach, allerdings sind mit Capo Berta, Chipressa und Poggio noch drei giftige Anstiege am Schluss, der eh schon sehr langen Tour, zu bewältigen. Das Ziel vor Augen, nach dem Ortsschild Sanremo geht es in den letzten 180m hohen Anstieg. Beim Profi Rennen setzte hier der spätere Sieger Vincenco Nibali die entscheidende Attacke. Wir freuen uns auf der Abfahrt, um nach 296km das Ziel auf der Via Roma zu erreichen.

Die 12 gestarteten Sportler unser Gruppe erreichen alle glücklich, stolz und ohne Blessuren das Ziel. Bei Bier, Rotwein, Pasta und Pizza lassen wir den Tag dann gemeinsam ausklingen.

Wir hatten mit unseren neuen Freunden eine großartige Zeit! Soli und Forice harmonierten von Anfang bis Ende perfekt zusammen.

Ein besonderer Dank geht an den Orga Chef Frank Eismann und unsere zwei Autofahrer Andi Ledudke und Eckhard Lucius.