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Am Samstag, den 12.05.2018 machten sich die Soli-Randonneure Elke Morlok, Werner Spatzenegger, Jörg Kurzke, Werner Stock und Achim Weigand wieder auf den Weg.

Von München ging es bei sonnigem Wetter in Richtung Holzkirchen, am Tegernsee vorbei ins Valepp. Danach kam so manche Wolke, die uns das Leben einfacher machte und den Schweiß einbremste, denn es ging über den Spitzingsattel, das Sudelfeld und über kleinste Nebenstraßen zum Walchsee. Von Kitzbühel über den Pass Thurn zeigte sich die Sonne nochmal mit voller Kraft, bevor sie sich hinter den Wolken und Bergen versteckte. Der Gerlospass ins Zillertal, unser längster Anstieg, war somit nicht mehr so schweißtreibend. Von Jembach zum Achensee setzte nun langsam die Dunkelheit ein und es ging in die Nacht. Kurz vor dem Sylvensteinspeicher zog ich meine Regenjacke über, denn die Tropfen wurden immer größer. Ich blickte mich noch einmal um und sah hinter mir in weiter Ferne einige Blitze. Ich dachte nur „jetzt so schnell wie möglich aus den Alpen“. Der Regen hörte zum Glück gleich wieder auf und in Bad Tölz waren die Straßen auch schon wieder trocken. Nun fuhren wir über Dietramszell direkt nach München, wo ich nach Mitternacht ankam.

Einige Soli-Fahrer die sich mehr Zeit gelassen haben, um die schöne Landschaft zu genießen, mussten längere Gewitter- und Regenpausen einlegen, sind aber auch noch ohne Probleme in der vorgegebenen Zeit in München angekommen.

20180512 Brevet 400