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Radsport

Hallo zusammen,

zur Erinnerung, ab heute, 24.06.2019 ist der Soli-Stammtisch ins 
 
Paulaner-Stüberl (jetzt Nico's Pub)
Jakob-Kaiser-Str. 1
85221 Dachau

verlegt (siehe auch unter Termine Training/Rennrad).

Alternative Lokalitäten, die montags geöffnet haben, nimmt Gerhard Millik gerne entgegen.

Am letzten Wochenende starteten Jörg und ich zur klassischen Ötztalrundfahrt.

Samstag um 10 Uhr fuhren wir in Deisenhofen bei sonnigem Wetter los, dies sollte auch so bleiben. Bis Montag war es mal mehr, mal weniger bewölkt, immer trocken und nie richtig heiß.

Die Strecke führte wie gewohnt über verkehrsarme Straßen, nur die Passstraßen mussten wir uns mit den Motorrädern teilen, dies war aber erträglich. Das beeindruckteste waren die Schneemassen am Timmelsjoch, das bis Samstag noch wegen Lawinengefahr gesperrt hatte. Wir fuhren von St. Leonard aus auf das Timmelsjoch und von dieser Seite waren nur am Gipfel Schneefelder zu erkennen. Erst als wir auf der Passhöhe waren sahen wir die 5 Meter hohen Schneewände und das Verkehrschaos.

20190607 Superrandonee1


Es waren an diesem Tag unzählige Radler, Mopeds und Autos unterwegs, die die Schneemassen bewunderten. Nach einer kurzen Verschnaufpause und einigen Fotos fuhren wir 2 km wie in einer Bobbahn den Berg hinunter. Danach wurde der Schnee weniger und die Natur fing an zu blühen. Jetzt ging es noch über meinen Lieblingsberg und zurück nach München.

20190607 Superrandonee2

PÄSSE:  

  • Achenpass (941 m, 40 km, 800 Hm, max. 6%)
  • Brenner (1.374 m, 43 km, 800 Hm, max. 12%)
  • Ritten (1.220 m, 21 km, 700 Hm, länger mit 15%)
  • Penser Joch (2.211 m, 33 km, 1.900 Hm, max. 10%)
  • Jaufenpass (2.094 m, 15 km, 1.200 Hm, 9%)
  • Timmelsjoch (2.509 m, 29 km, 1.800 Hm, max. 12%)
  • Kühtai (2.017 m, 18 km, 1.200 Hm, max. 16%)
  • Buchener Sattel (1.256 m, 9 km, 650 Hm, 10%)

Hier Streckenbeschreibung


20190607 Superrandonee3

Am vergangenen Wochenende war der 600 km Brevet durch das schöne Allgäu.

Mit dem Wetter hatten wir dieses Mal mehr Glück, wir kamen bis auf einige Schweißtropfen, trocken nach München zurück. Die Strecke führte wieder, wie gewohnt und von Jörg bestens ausgesucht, über verkehrsarme Straßen und Wege durch die wunderschöne Natur und Berglandschaft.

20190531 Brevet 600 2

Von München aus ging es zunächst Richtung Starnberger See nach Penzberg und Füssen. Über die Dreiangel Hütte gelangten wir nach Sonthofen und radeln dann über Rohrmoos und Sibratsgfäll nach Hittisau. Oberstaufen, Eglofs, Wangen wurden passiert und Ravensburg erreicht. Dann waren wir schon am Wendepunkt in Pfullendorf und über Bad Saulgau, Biberach, Mindelheim ging es hügelig und mit bissigen Anstiegen zurück nach München.

20190531 Brevet 600 3

In der vorgegebenen Zeit von 40 Std. wurde die Strecke von Elke Morlok, Jörg Kurzke, Lothar Koch, Werner Stock und Achim Weigand ohne Probleme bewältigt. Unser 2. Abteilungsleiter konnte leider aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen. Er wird die 600 km dieses Wochenende fahren und hoffentlich wie gewohnt auch souverän bewältigen. Viel Glück Werner!!

Hoffentlich bleiben alle gesund, dann vertreten wir die Solis mit der zahlreichsten Mannschaft in der Geschichte.

20190531 Brevet 600 1

Wenn die Herren „ihren“ Tag begehen und nicht auf die Uhr schauen müssen, wann es zu Hause Mittagessen gibt, dürfen es ruhig mal ein paar Kilometer mehr sein. 10 Solis radelten die „klassische“ 120/130 km lange Ammerseerunde inkl. frostigem Biergartenkurzbesuch ab.

Mal sehen, wohin es uns an Fronleichnam verschlägt. Wir freuen uns wieder auf eine rege Beteiligung.



20190530 Ammersee1

20190530 Ammersee2




18.05.2019 vor dem Start zur ersten Etappe in Ossiach:

20190518 TdK Start

23.05.2019 im Ziel am Falkertsee, inkl. Richard, unserem Teambetreuer, Fahrer, Masseur und Fotograf:
20190523 TdK Ziel

Dazwischen liegen ca. 470 km und 8.800 Höhenmeter auf sechs Tage verteilt.

Österreichs größtes Jedermannetappenrennen hatte mal wieder alles zu bieten, was das Rennsportherz höher schlagen lässt:

Sechs Einzeletappen darunter ein Einzelzeit- und  Berg(zeit)fahren, Anstiege mit 16 – 20 %, eine hervorragende Organisation und Verpflegung, nimmermüde Streckenposten, ein extrem hohes, internationales Fahrerniveau, nicht nur bei den Männern, auch bei den Frauen und auch tatsächlich einige „Jedermänner“, wie u.a. Ingrid Hoffmann, Erich Kottner und Beate Koch.

Als am Donnerstag nach einem letzten 8 km langen, durchgehend im zweistelligen Prozentbereich befindlichen Schlussanstieg auf 1.800 m das letzte Mal die Ziellinie überquert wurde, waren wir froh, das Rennen unfall- und pannenfrei – und nicht als letztes (!) – gefinisht zu haben.

Erich benötigte für die Gesamtstrecke 18 h 43, Beate 20 h 39 und Ingrid 23 h 06.

Alle weiteren Details zu den Etappen und Ergebnisse findet ihr hier.
Die Anmeldung für 2020 öffnet übrigens am 01.09.2019, falls der ein oder andere von euch jetzt doch Lust drauf bekommen haben sollte.