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Radsport

Soli Fahrer Kurt Lachner belegt 2. Platz bei RTF


9.596 Kilometern
hat Kurt Lachner im Jahr 2007 auf den verschiedenen RTF Veranstaltungen des BDR auf dem Rennrad gestrampelt und damit 240 Punkte angesammelt. Dies bedeutete den 2. Platz. 

Beim Bezirkstag des Radsportverbandes Oberbayern in Hochberg bei Traunstein wurde er dafür mit einem Pokal ausgezeichnet. Tochter Laura hat bei den Frauen den 3. Platz belegt.

RTF ist die Abkürzung für Radtourenfahrt. Dabei handelt es sich um eine Radsportveranstaltung für Jedermann im Rahmen des Breitensportangebots des BDR (Bund Deutscher Radfahrer). Der Teilnehmer kann dabei ausgeschilderte Strecken absolvieren. Die Streckenlänge eines RTF muß mindest 41 Kilometer betragen. Nach ober gibt es (fast) keine Grenzen da auch Radmarathons gewertet werden. Abhängig von der absolvierten Streckenlänge erhält der Teilnehmer Punkte gutgeschrieben. Um sicherzustellen, dass ein Teilnehmer eine Strecke auch tatsächlich abgefahren ist, werden an geeigneten Streckenabschnitten Kontrollstellen eingerichtet, an denen der Teilnehmer einen Stempel auf seine Kontrollkarte erhält. Es dürfen dabei seitens des Veranstalters keine Zeiten oder Platzierungen ermittelt werden.

Hallo Soli,
am Donnerstag, den 29.11.2007 um 19:30 Uhr findet ausnahmsweise der SOLI Radsport Stammtisch
im Gasthof Harner in Sittenbach statt. Folgene Themen werden wir diskutieren/vorstellen:
    Lizenzanträge für 2008 (Unterschreiben, Neuanträge usw.)
  • Trainingslager 2008 (Diskussion ... wer, wohin, usw)
  • Vereinsmeisterschaft 2008
  • Trikot 2008-2010 (derzeitiger Stand)
Also Ihr seht, es gibt eine Menge wichtige Themen, die zu besprechen sind.
Also haltet Euch den Termin frei. Ich freue mich auf Euer Kommen!

Michael Hörl zum Vierten

Bei der Soli wurden die diesjährigen Vereinsmeister gekürt.


Zum vierten Mal in Folge setzte sich Michael Hörl an die Spitze der Rennfahrer der Soli Dachau. Im abschließenden Zeitfahren in Machtenstein demonstrierte er zum wiederholten Male seine Stärke als er die 20 Kilometer mit einem Schnitt von über 41km/h absolvierte.

 

In gewohnter Manier wurde die Soli Vereinsmeisterschaft in vier Wettbewerben die sich über die Saison verteilten ausgetragen. Dem Straßentraining folgten je ein Bergzeitfahren, das Punktefahren sowie das abschließende Zeitfahren. Und wie jedes Jahr....

 

 

v.l.: Freddy Burkhart, Jörg Bucher, Michael Hörl, Werner Schiller

 

 

Obwohl Hörl aus beruflichen Gründen in diesem Jahr nicht so viel zum Fahren kam und deshalb auch auf eine Lizenz verzichtet hatte setzte er sich am Ende mit 49 Punkten deutlich gegen die Konkurrenz durch. Auf den Plätzen folgten Rainer Stadler und Martin Schmeer mit 33 bzw. 31 Punkten. Letzterer hatte allerdings einen Wettbewerb ausgelassen.

 

Bei den Damen landete Silke Gimplinger vor Gisela Thaler und Heidi König auf dem Treppchen ganz oben. In der Seniorenklasse dominierte Jörg Bucher deutlich vor Freddy Burkhart und Robert Stadler.

  

 

 

v.l.: Gisela Thaler, Silke Gimplinger, Heidi König

 

 

Die Siegerehrung fand im Anschluß an das Zeitfahren im Gasthaus Haas in Machtenstein statt. Abteilungsleiter Freddy Burkhart und Vize Werner Schiller bedankten sich bei den 25 Aktiven die sich am diesjährigen Wettbewerb beteiligt hatten.

Mit feundlichen Grüßen

Josef Wastian

 

Paris-Brest-Paris

Gestern abend um 20:00Uhr startete zum 17.Mal das LangsteckenrennenParis-Brest-Paris. Mit dabei Soli Fahrer Jörg Kurzke.

Hier ein kurzer Vorbericht verfaßt von Jörg Kurzke

Vom 20. bis 24. August findet nun zum 17ten mal das älteste Langstrecken Radrennen der Welt statt. In den ersten Auflagen 1891 bis nach dem 2ten Weltkrieg war Paris-Brest-Paris noch ein Rennen für Radprofis, seit den 60er Jahren wird sie vom Audax Club Randoneuer organisiert.

Randonneur ist eine Facette des Radsports, wo man versucht Strecken über mehr als 1000 km ohne fremde Hilfe in möglichst kurzer Zeit zu bewältigen.

Paris-Brest-Paris stellt dabei so etwas wie die Olympiade der <!--[if !vml]--><!--[endif]--> Langstreckenradler dar und findet alle 4 Jahre statt. Über 4.000 Teilnehmer aus 5 Kontinenten und über 40 Ländern werden sich der Herausforderung stellen und gemäß den Regeln des Audax Club Randoneuer versuchen die Strecke in höchsten 90 Stunden zu absolvieren. Neben der Entfernung sind die größten Herausforderungen für die Teilnehmer die Müdigkeit - auch nachts muß geradelt werden - sowie die unzähligen Anstiege, die sich auf über 10.000 Höhenmeter summieren.

Dabei versteht sich von selbst, das die Teilnehmer alles was sie für die Strecke brauchen mit sich führen (Wechselkleidung) oder unterwegs kaufen (Essen und Trinken). Eine Versorgung durch Begleitfahrzeuge ist strikt untersagt.

Natürlich kann nicht jeder an dieser Veranstaltung teilnehmen, sondern vorher muß man sich qualifizieren und im Frühjahr Brevets über 200 km, 300 km, 400 km und 600 km in vorgeschriebenen Zeiten absolviert haben.

Von der Soli-Dachau nimmt Jörg Kurzke nun schon zum zweiten Mal an der Veranstaltung teil und möchte sein Ergebnis von 2003 (57 Stunden, Rang 6 unter allen deutschen Teilnehmern) noch mal verbessern. Sein Ziel ist eine Zeit unter 55 Stunden.

Ob er es schafft, kann man im Internet verfolgen. Unter folgender URL
http://www.paris-brest-paris.org/EN/index.php?showpage=64

Unter Nom: Kurzke eintragen oder unter Dossier 1663 und man wird über die Zwischenzeiten an den Kontrollstellen informiert (Start ist am 20. August um 20:00 Uhr, Ziel ist in Saint-Quentin-en-Yvelines, einem Vorort von Paris in der Nähe von Versailles)

Eindrücke von der Veranstaltung kann man sich ab 20. August 20:00 Uhr im Web-TV anschauen:
http://www.paris-brest-paris.org/EN/index.php?showpage=66

 

Kühtai Bergkaiser 2007

Am Sonntag 12 August fand der Kühtai Bergkaiser 2007, ein Bergrennen von Innsbruck hinauf ins Kühtai statt. Mit dabei Bergfloh Chris Weise von der Soli Dachau, der mit einem dritten Platz seine Topform in diesem Jahr ein weiteres Mal unter Beweis stellte.

Bei guten Wetterverhältnissen war um 10:00Uhr Start in Innsbruck auf einer Höhe von 575 Metern. 35 Kilometer und 1450 Höhenmeter waren zu absolvieren bis ins Ziel. Zuerst ging es jedoch erst einmal 11 Kilometer durch Innsbruck die Vororte hinter einem Vorausfahrzeug her (neutralisierter Start), ehe in Kematen das eigentliche Rennen freigegeben wurde. Nun ging es nur noch bergauf, 24km lang bis zur Hachalter Bergbahn im Kühtai auf 2.025m.

Chris war in der Klasse MTB gestartet und wie immer war er mit Stollenreifen unterwegs obwohl die Strecke nur über Asphalt ging, ein klarer Nachteil gegenüber der Konkurrenz die meist mit Slikbereifung (schmale Bereifung ohne Stollen) angetreten war. Diesen Nachteil hatte er schon beim Rennen im Kaunertal in Kauf genommen wo er ebenfalls den dritten Platz belegt hatte. Mit optimalem Material hätte er mit Sicherheit den zweiten Platz erreichen können, doch Chris sieht das sportlich. Dabeisein ist für ihn alles und wenn am Ende noch ein dritter Platz herausschaut, dann ist das super - find ich auch.

Gratulation Chris

Mit feundlichen Grüßen

Josef Wastian