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Drei Jahre lang konnte die vom Münchner Skiverband veranstaltete „Nacht der Geschwindigkeit“ nicht ausgetragen werden:
2014 und 2015 ließ der Schnee am Austragungsort Hocheck/Oberaudorf auf sich warten, 2016 musste die Veranstaltung wegen eines tödlichen Skiunfalls im Verband kurzfristig gestrichen werden. In diesem Jahr hatte das lange Warten nun ein Ende! Das SOLI-Speedteam konnte endlich wieder bei der als SuperG mit Abfahrtsanteilen ausgeschriebenen Veranstaltung unter Flutlicht an den Start gehen.
Nach den rd. 35 Journalisten, die ihre Deutsche Meisterschaft austrugen, gingen 87 Athleten, darunter viele Masters-Fahrer mit internationaler Erfahrung, an den Start. Streckenchef Axel Müller setze einen wunderbar flüssigen Lauf, bei dem die Richtungsänderungen etwas stärker ausfielen als bei der letzten Austragung. Die Laufzeiten auf der 1.650 m lange Strecke waren deshalb ca. 5 sek. länger, der Topspeed in Zielschuss mit 95 km/h knapp 10 km/h langsamer als 2013.
Trotzdem hatten die 5 Dachauer Fahrer Korbinian Natter, Michael Balk, Marc Eckel, Peter und Uli Rosenmüller jede Menge Spaß an den flotten Kurven und schnellen Gleitpassagen und verpassten das Podest mit zwei 4. Plätzen in den jeweiligen Altersklassen nur knapp. Für 2018 hofft das Speedteam auf genügend Schnee für eine erneute Austragung, und vielleicht auf eine schnelle weibliche Mitfahrerin, um bei der Vergabe des Mannschaftstitels auch wieder ein Wörtchen mitreden zu können.

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Foto: v.l.n.r.: Michael Balk, Korbinian Natter, Uli Rosenmüller, Peter Rosenmüller Nicht auf dem Bild: Marc Eckel