Der “Leutascher Halbmarathon” ist ein Landschaftserlebnis, bei dem der Großteil des wunderschönen Leutascher Hochtales auf Wald und Wiesenwegen erlaufen wird. Von der ErlebnisWelt Alpenbad führt er entlang der Leutascher Ache bis zum Campingplatz, wo man nach links kehrt macht und über einige kurze Anstiege und wunderschön kupiertes Gelände wieder nach Oberleutasch gelangt. Nach dem Zieleinlauf entlang des Weidachsees freut man sich auf einen gemütlichen Ausklang des Nachmittags in der ErlebnisWelt Alpenbad Leutasch.


Dieses faszinierende Erlebnis ließen sich unsere Solisten Helmut Umbach und Frank Pfeiffer nicht entgehen.

Von 164 Startern auf der Halbmarathonstrecke kam Helmut an 66er Stelle mit einer Nettozeit von 1:49:44h ins Ziel und erreichte in der AK M55 Platz 5.

Frank traf mit einer Nettozeit von 2:00:45h in der AK M55 Platz 8 ein.

Gut gemacht Jungs! Man darf die unbefestigten Wege und Anstiege nicht unterschätzen!


Bei sommerlichen Temperaturen vertraten uns Soli´s Monika von Stabel und Olaf Löhner am 23. August 2016 beim Indersdorfer Straßenlauf.


Beide nahmen am Hauptlauf über 10 km, einem zuschauerfreundlichen, flachen, durchgehend asphaltierten Rundkurs über 2 km pro Runde, die 5 x zu durchlaufen war.

Moni erreichte in der W45, den 4. Platz mit einer Zeit von 49:39 Min.

Olaf erreichte in der M45, den 19. Platz, mit einer Zeit von 49:39 Min.

Neben Roth und Frankfurt etabliert sich in Regensburg der dritte große Langdistanz Wettbewerb.

Im Jahr 2017 wird die ITU Langdistanz Europameisterschaft in Regensburg ausgetragen.

Langdistanz Triathlon bedeutet: 3,86km Schwimmen, 180km Rad und einen Marathon Lauf (42,2km).

Strecke und Ambiente in Regensburg sind heute schon meisterschaftstauglich. Allerdings verhindert die schwere Radstrecke, mit ihren 1500 Höhenmetern und 184 Kilometer Länge, Bestzeiten und Rekorde. Der Streckensprecher vermeldete 1500 Teilnehmer, darunter ca. 30 Profis.

Von der Soli Dachau waren mit Claudia Schneider, Martin Knödlseder und Thomas Struck, drei Einzelstarter gemeldet.

Mit Thomas Binder (Schwimmen), Babbett Erl (Rad) und Ossi Klein (Laufen) war auch noch eine ambitionierte Mixed Staffel am Start. Ossi musste kurzfristig für Elke einspringen, da diese verletzungsbedingt nicht starten konnte.

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Das Soli Team in Regensburg Die Soli Staffel kommt ins Ziel

Der Iron Man mit 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und einem 42,2 km langen Marathonlauf, ist der Ritterschlag für jeden Triathleten. Markus Witte hat es geschafft. Am 24.07. absolvierte Markus den Iron Man Zürich in 13:33:37 auf Platz 83 in seiner AK. Markus berichtete, dass fast ein Drittel der Athleten aufgeben mussten. Markus hielt durch, obwohl der Trainingsaufwand im Vorfeld eher minimalistisch ausgefallen war. Gratulation zum Eisen Mann!

IMZürich Markus
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1. Etappe: Willkommen auf Norderney! „Der Schönsten aller ostfriesischen Inseln“


Es war die Längste Etappe mit 13 km (15°C, bedeckter Himmel und trocken) Start im Hafen, über Deichschrägen die jeder unangenehm empfand, rauf auf den Deich den leichten Gegenwind spüren, über Salzwiesen und entlang blühender Heckenrosen und Dünen hinterm Deich, an der Strandpromenade entlang und hinein in das Dorf zum Zieleinlauf im Zentrum. 15

Viele der Zuschauer klingelten freudig mit Ihren Fahrradklingeln, riefen ermutigende Worte zu, applaudierten, klatschen Läuferhände ab.....super Stimmung!!

Ich hatte mir vorgenommen mit dem Tempo nicht ganz nach oben zu gehen, mit dieser Methodik fühlte ich mich hervorragend, sehr gut und locker. Wir Läufer alberten rum, quatschten über, das Wetter, Windschattenlaufen, an der Verpflegungsstation rief uns Martina zu: „der Glühwein ist aus!!.. es gibt nur noch Wasser!!“...ab Km 5 kam ich den Laufenden vor mir ohne besondere Mühe näher. Ich behielt mein Tempo bei, Alexandra (von den Hobbysportrobben) immer hinter mir, ich überholte und überholte...ab km 10 beschleunigte ich leicht, ab km 11 gab ich Gas „oh“ auch das tat nicht weh!! überholte weiter und zog durch bis ins Ziel. Mit meiner Bruttozeit 1:14:52h war ich zufrieden.
Alexandra rutschte 2 Plätze hinter mich, nach dem Ziel fragte Sie: „Elke wie machst du das? Ich bin am Deich hoch an dir vorbeigezogen und oben bist du locker an mir vorbei und hast dich kaum angestrengt? Dirk Hohmann, meine Nordseelaufbegleitung, führte heute die Tourenetappe der Männer und erhielt das gelbe Trikot.


Ich versorgte mich mit Getränken, lief 4,7 km entlang der Strandpromenade aus und ermutigte die nachfolgenden Läufer und Walker.

Testete die Wattwurmrutsche im Thalassobad aus und plantschte noch etwas.


2. Etappe; Baltrum „Dornröscheninsel“, kleine Insel, große Freiheit. Die Schönste aller ostfriesischen Inseln“

Die Strecke führte über 2 Runden à 5,3 km, gesamt 10,6 km. Sie begann am Dorfplatz, führte durch das Deichschart, entlang der Hellerwiese, an deren Ende uns eine Zuschauerschar begeistert zujubelte und in La Ola Nordseewellen hochleben lies!! Ab hier erwarteten uns mit geschnittenem Gras bedeckte, zerfurchte Sandwege durch wunderschönes Dünengelände. Deren Kaninchenlöcher gut markiert und häufig waren. Zwei kleine Mädchen riefen uns im Sprechgesang unermüdlich zu „Mit Motivation da geht es schon“. Ich kam heute mit einer Zeit von 1:00:36 h glücklich ins Ziel. Dirk belegte heute den Platz 3 der Tourenwertung (Männer).

Am Abend stieß dann unser persönlicher Streckenfotograf Andreas Ledutke zu uns.


3. Etappe: „Moin“ vom Slooploop auf Langeoog, der „Schönsten aller ostfriesischen Inseln“.

Vor dem Start ergriff der Bürgermeister das Wort und lies es auch nicht mehr los bis wir Läufer Ihn unterbrachen, die Hände in der Höhe im Takt wiegten und gemeinsam im Chor sangen: „An der Nordseeküste (Hände klatschen) am plattdeutschen Strand (klatsch klatsch) sind die Fische im Wasser und die Läufer am Strand“. Der Startschuss fiel und 10,5 km lagen vor uns. Kaum Wind heute. Bald ging es steil den Deich hoch, hinein in tiefen Sand, 3 km am Spülsaum entlang, genossen den weiten Blick über das Wasser, den Strand, alle waren still nur atmen war zu hören, die Sonne kam raus und heizte, wieder ging es durch schweren Sand hoch und dann -endlich- auf die mit Backstein gepflasterte Deichkrone, das Atmen viel leichter wurde gleichmäßig, die Schritte wurden länger, vereinzelte Stimmen waren wieder zu hören. Dann verließen wir die Deichkrone und liefen weiter davor, und ließen unsere Blicke schweifen mal rechts, mal links, in die Ferne. Ich erkannte Stefan vor mir, wir liefen weiter in gleicher Höhe und er erzählte mir interessante Läufergeschichten der etwa 400 Inseln die er schon bereist und teilweise „erlaufen“ hatte. Wir erreichten das Dorf, unser Publikum klatsche und jubelte uns Beifall aus den Straßencafes und Restaurants zu. Ein herrlicher Lauf! Eine lange Zuschauergasse säumte die letzten Meter ins Ziel. Strahlend empfing mich dort unser Tourphotograph Andreas. Mit 58:08 Min. war ich zufrieden überrascht, lag damit an 56 Stelle der Frauen. Dirk war heute 2. der Tour.

Ein Pausentag lag vor uns.

4. Etappe Juist „Töwerland“, Zauberland. „Die Schönste aller ostfriesischen Inseln“
Nordseelauf2
Super gelaufen! 10 km, raus aus dem Dorf, über Holzdielen, den Deich und sofort rein in aufgewühlten Sand direkt zum Strand.

Teils am feuchten Spülsaum entlang aber auch der gab nach unter den Füßen und zurück ging es im trockenen, anstrengenden Sand….immer am Strand, parallel am Spülsaum entlang, zurück durch tieferen Sand und die Hauptstraße runter und durchziehen.

Kaum Gespräche, dafür hörte man das Wasser und den Wind, jeder kämpfte. Mit 56:01 Min. drei Plätze gut gemacht.

Werde ich von Lauf zu Lauf schneller?

Dirk hat eine Minute aufgeholt und liegt wieder ganz vorne!!

5. Etappe Wangeooge, 9,4 km. „Die Schönste aller ostfriesischen Inseln“

Ein schneller Lauf und die bergigste Inseletappe, „Die Eifel der Inseln“. Am Cafe Pudding vorbei zur Strandpromenade, eine Runde durch das Dorf, Überquerung der Schienen, am neuen Leuchtturm vorbei und wieder hinein in das Dorf führte der Weg über eine steile Rampe ins Ziel. Die Zuschauer entlang der Strecke waren enthusiastische! Kinder klatschten unsere Hände ab, riefen ermutigende Worte zu, auf einer Kreidetafel einer Bar stand „Auf geht´s“. Es war toll!! In der Etappe und der AK bin ich einen Platz nach vorne gewandert! Dirk liegt auch heute wieder vorne und ist Träger des gelben Trikots.


6. Etappe Spiekeroog, 12 km, die liebevollste und „Schönste aller ostfriesischen Inseln“

2 Runden führten durch eine sehr abwechslungsreiche, imposante und bezaubernde Landschaft. Zuschauergruppen feuerten uns an „haut rein!“, Kinder klatschten Läuferhände ab, strahlende Augen am Wegesrand suchten unsere Blicke. Eins mit sich und der Landschaft zu sein. Klarer Himmel, eine leichte Brise brachte Kühlung, das gereichte Wasser schütteten wir uns einfach nur drüber. Der Weg auf dem Deich führte in kleinen kurzen Rampen nach oben. geht es denn auch mal nach unten fragte ich mich? Ja, jedoch nur kurz und dann ging es scharf rum um die Kurve…..mein Schnürsenkel löste sich trotz Dreifachknoten. Kerstin rief: „ich laufe langsam, komm“….egal. Und dennoch eine gute Zeit gelaufen. Dirk ist auch heute Träger des gelben Trikots! Andi unser Streckenfotograf positionierte sich an verschiedenen Positionen, er genoss die Stimmung, die Landschaft, die urigen, liebevollen Katen die sich in die Dünen einschmiegen. Ein perfekter Tag.


Die 7. Etappe Borkum, 10,8 km, den Promenadenlauf auf der „Schönsten aller ostfriesischen Inseln“ haben wir glücklich hinter uns.

Ein letztes Mal stimmten wir Läufer vor dem Start unser Lied „An der Nordseeküste“ an und der Startschuss fiel.

Ich habe mich von Etappe zu Etappe auf den Gesamtplatz W49 nach vorne gelaufen!!

Dirk strahlt über den Gesamtsieg!!

Andi hatte Spaß beim photografieren, Motive und Gelegenheiten gab es viele.

Wir freuen uns und feiern und genießen noch.

Mit einer Träne im Knopfloch verabschieden wir uns von allen alten und neuen Freunden und Bekannten.

Wir bedanken uns beim Orga-Team, das uns „rundum sorglos“ betreute!

Ergebnisse:
Etappe 1: 1:14:52h / E2: 1:00:36h E3: 58:08h E4: 56:01h E5: 49:56 E6: 1:05:26h E7: 59:22h
Gesamtzeit: 7:04:17h / Platz 49 Gesamt W und Platz 14 AK 45

Nächstes Jahr wollen wir gerne wieder vom 17.-24.06.2017 die Nordseeküste unsicher machen.
www.nordseelauf.de und www.facebook.com/nordseelauf.

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Keep on running
Elke Morlok