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Irgendwann 2017 auf einer der unzähligen Runden entlang der Amper war es passiert: ich beschloss einen Marathon zu laufen! Für den ersten sollte es natürlich eine Veranstaltung mit wenigen Höhenmetern, möglichst im Herbst und einer überschaubaren Teilnehmeranzahl sein: die Entscheidung für den größten Marathon Ostdeutschlands - in Dresden - war gefallen. Elke war sofort begeistert und hatte natürlich gleich den passenden Trainingsplan zur Hand. Ab sofort hatten die Wochenenden einen festen Rhythmus: Lernen, Laufen, Kuchen essen.

Ein halbes Jahr später war es dann endlich soweit: am 21.10.18 fiel bei sonnigen 12°C um 10.30 Uhr der Startschuss für die Marathon - und die Halbmarathonläufer, um die ersten 21 km gemeinsam zu laufen. Vorbei an bekannten Dresdner Sehenswürdigkeiten, durch das Szeneviertel Neustadt führte die Strecke direkt zum 600m langen Waldschlößchen Tunnel, an dessen Ende eine Sambagruppe mit lautem Trommelwirbel den Läufern ordentlich einheizte!

Über die Waldschlösschenbrücke, durch den Großen Garten und vorbei an der Gläsernen VW Manufaktur ging es zurück Richtung Start und für die Marathonläufer in die zweite Runde, deren Streckenführung etwas ruhiger angelegt war. Die Kilometer verflogen jetzt nicht mehr so schnell wie am Anfang, aber die immer noch zahlreichen Zuschauer motivierten zusammen mit den Samba Trommlern die Läufer auch noch die restliche Strecke durchzuhalten.

Dann waren es plötzlich nur noch vier Kilometer und nach 04:10:23 erreiche ich als 14. von 29 Damen in meiner Altersklasse das Ziel. Meine Eltern warteten bereits aufgeregt im Ziel und natürlich gab es anschließend auch an diesem Sonntag wieder ein großes Stück Kuchen.

Isabell Rößler

 
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Am 30.09.2018 fiel um 09.00 Uhr der Startschuss für den 15. Monopteroslauf im englischen Garten. Bei diesem Lauf ist von 5km bis 33km alles möglich und wird auch immer von den vielen Marathonläufern als letzter langer Lauf genutzt. Wie auch von unseren Solis Kati & Frank, die als Training die 33 km absolvierten.
Babsi und ich(Diana) konnten uns diesen Wohltätigkeitslauf auch nicht entgehen lassen, deshalb trafen wir uns morgens frisch und munter, fröhlich und warm eingepackt am Chinesischen Turm um gemeinsam jung und alt, Menschen im Rollstuhl sowie auch Menschen, im Laufschritt, mit und ohne Stöcke zu starten. Wir hatten alle einen wunderschönen Lauf auf einer ganz tolle Strecke, bei super Wetter, mit ganz vielen sympathischen und gut gelaunten Menschen. Das Ergebnis war schließlich eine super Leistung. Ich war für 5 km angemeldet und bin dann doch 14 km oder Babsi war angemeldet für 14 km und ist dann doch 19 km gelaufen, beide in persönlichen Bestzeiten. Kati und Frank sind die 33 km als Training in 3:18 gelaufen und haben einfach die Stimmung genossen. Was will man da mehr. 
Der Lions-Monopteroslauf ist wirklich ein super organisierter Wohltätigkeitslauf im Englischen Garten. Hier kommt jeder auf seine Kosten. Absolut empfehlenswert. 👍👍👍👍 
Wir sind nächstes Jahr wieder dabei. Was ist mit euch? 😉

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Die Idee: Angebot eines organisierten langen Trainingslaufs (28 km) an Marathon-Läuferinnen und -Läufer im Großraum München, insbesondere als Vorbereitung auf den MÜNCHEN MARATHON. Etwas weniger Ambitionierte – gerne auch Nordic-Walker und Walkerinnen – können über Strecken von 14 km oder 5 km ebenfalls trainieren und dabei einen guten Zweck unterstützen. Einige sehbehinderte Läufer sowie auch Handbike-Fahrer – die sonst Rollstuhl fahren – werden beim gemeinsamen Start dabei.

Am Wochenende vom 15./16. September verbrachten 26 Soli Läufer, Kunstradler Eltern und Kinder ein spannendes und entspanntes Wochenende im Naturpark Karwendel auf der Möslalm.

Möslalm 2018 296

Kaum angekommen am Wanderparkplatz Scharnitz nahm das Taxi unser Gepäck ab, die Wanderer konnten es kaum erwarten über den Triftsteig die Gleirschbachklamm zu erkunden und wir Läufer machten uns auf dem Forstweg auf zur Möslalm. Auf dem Weg beeindrucken uns immer wieder die eindrucksvollen Felswände und Einblicke in die Schlucht.

Kaum angekommen empfing uns die Sennerin Birgit herzlichst und Oma Inge bereitete uns den feinsten Kaiserschmarrn und andere Speisen im Handumdrehen. Wieder war ein Jahr rum und wir freuten uns uns wiederzusehen. Nach und nach trafen unsere Wanderer ein und berichteten mit glänzenden Augen von Ihren Eindrücken in der Klamm. Die Kinder bauten Kuhkastanienmännchen. Birgit lud uns zu einer „Schweineführung“ ein, die glücklich im Wald eingeweidet aufwachsen. Junge Kälbchen sprangen fröhlich auf der Weide mit Ihren Mutterkühen. Die Sennerin Birgit erläuterte den Kindern und Eltern sehr anschaulich den Werdegang von der Milch zu weiteren Produkten und die Kinder stellten selbst Butter her die Sie mit nach Hause nehmen durften.

Am Sonntag früh machten wir Läufer uns auf, über ein imposantes Seitental hinauf zum Sollsteinhaus am Sattel oben, blickten in das Inntal hinab, stärkten uns und sprangen, hüpften und tollten leichtfüßig hinab und zurück zur Möslalm. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg über die Gleirschbachklamm zurück nach Scharnitz und waren uns einig: „Nächstes Jahr wieder“.


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Warum nicht daran teilnehmen, wenn der Lauf direkt vor der Haustür liegt?

Nachdem Kati Ficker in der Woche zuvor tapfer die Hitzeprobe beim Indersdorfer Straßenlauf bestanden hatte, zeigte das Thermometer am Samstag angenehme 25 Grad. Also ging es nach dem Einlaufen und anschließendem Bewässern von Cape und Shirt ab zum Start. In den vorderen Reihen konnten wir Dirk Hohmann erspähen, zusammen mit Ossi Klein haben sich Kati und ich (Isabell Rössler) aber für einen Platz in der Mitte des Teilnehmerfeldes entschieden. Der Oberbürgermeister hielt eine kurze Ansprache, Ossi verteilte noch eine Prise von seinem kühlendem Zauberspray und dann fiel auch schon der Startschuss. Es galt zwei Runden über 3.75 km sowie eine Runde über 2.5 km zu laufen.

Der Großteil der Strecke lag zum Glück im (Halb)schatten, trotzdem war eine kurze Dusche aus den dargereichten Wasserbechern eine mehr als angenehme Erfrischung, so dass auch die sonnigen Abschnitte zu meistern waren. Angefeuert von Barbara und Kati's Mutti Marianne, erreichte Kati nach 49:32 min. (W40 / Platz4 / Gesamtplatz 14)  das Ziel und wartete bereits mit einem großen Becher Eistee auf mich, als ich nach 53:51 min. (W40 / Platz 7 / Gesamtplatz 23) in den Zielbereich einbog.

Nach dem obligatorischem Auslaufen, haben wir uns natürlich am reichhaltigen Kuchenbuffet gestärkt und die Siegerehrung verfolgt. Leider fehlte uns eine Teilnehmerin für eine erfolgreiche Teamwertung und so hoffen wir einfach auf eine zahlreiche Teilnahme der Soli Läuferinnen im nächsten Jahr.

Die Gesamtergebnisliste findet Ihr unter:

Ich genoss die Anfahrt in unsere bayrischen Voralpen bei herrlichstem Sommersonnenschein und hatte einzig den Anspruch einen anspruchsvollen Trainingslauf mit der einzigen Erwartung nicht „Letzte“ zu werden. Hatte doch viele Radkilometer und kaum Laufkilometer in den Beinen, aber das soll sich nun wandeln.

Kaum auf dem Parkplatz der Blombergbahn angekommen sah ich Sie schon, die gewichtsoptimierten Bergläufer. Sofort erfasste mich die sportliche und spannende Hochstimmung die vor dem Start vorherrscht. Freunde und Bekannte treffen aufeinander aus der Szene und ich traf auf unseren Dirk Hohmann (Soli / SG Indersdorf) wir begrüßten uns mit einem herzlichen grinsenden „na du schon wieder“.


Blomberglauf

Punkt 15 h fiel der Startschuss und nach 3,3 km wechselte die Forststraße auf die Blomberg-Rodelstrecke mit Ihren teils extrem steilen Rampen und scharfen Kurven, es gab kein Erbarmen, der Puls stieg hoch und höher, höher wie sonst aber egal, die Rampen kosten Ihren Tribut, ich dachte an die kurze Distanz und hatte nur eins im Kopf „Elke zieh das Ding durch“!. Die Hütte kam in Sicht und der Weg führte über einen Wiesenpfad und oh nein „die letzte Steile Rampe“ zum Zieleinlauf direkt auf die Terrasse des Gasthofs, wo mich Dirk schon strahlend mit einem „Freibier“ erwartete. Dirk war nicht nur schneller oben, nein !! er ist auch schnell beim Bier holen!! So hoch oben wie mein Puls war, plumpste dieser auch nach unten…ich musste grinsen, denn am Berg ist halt alles etwas anders.

Fröhlich ratschend genossen wir noch etwas das Panorama und die Atmosphäre und begaben uns fröhlich plaudernd ins Tal.

Schnellster Mann wurde Simon Ginder (JG 93) mit 24:55h vom LC Buchendorf und schnellste Frau wurde Nada Balcarczyk (JG 97) mit 28:45h von der LG Telis Finanz Regensburg.

Dirk Hohmann (Soli/SG Indersdorf), M45, erreichte den Platz 21 (für die SG Indersdorf) mit 28:54 Min. und ich Elke Morlok, W50 erreichte den Platz 45 (für die Soli Dachau)