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Aichacher Dreikönigslauf Stefi Aichacher Dreikönigslauf Dirk
 
Die Bedingungen waren super auf der 8,2 km langen hügeligen Strecke: blauer Himmel, Sonnenschein, nur etwas frisch um 0 Grad. Deshalb dann doch lieber die Thermowäsche! Dirk Hohmann ging die lange Steigung besonders schnell an, in der Hoffnung, dass die Kraft noch für einen schnellen bergab Lauf reicht. Seine Rechnung ging auf!! Es war sogar noch ein erfolgreiches Sprint-Duell bis zum Zieleinlauf drin!! Dirk freute sich über den geglückten Start in die neue AK der „alten Säcke“ und landete auf Platz 2 in der AK50 M und Gesamt Platz 6 mit einer Zeit von 29:36 Min.!!

Auch Stefanie Starp hatte Spaß an dem Lauf. Trotz Kälte und Frost (die Hände waren auch während des Wettkampfs etwas kalt), kam Sie gut in Schwung und das hügelige hoch und runter kam Ihr entgegen. Am Schluss konnte Sie noch 2 Frauen überholen und Sie wurde 7. Gesamt und 6. In Ihrer AK30 W mit einer Zeit von 36:36 Min.

Tolle Leistung!!


Shirtaufdruck

Beim ersten Lauf über 13 km war es weder rutschig noch frostig, sondern die Sonne strahlt, und es herrschen fast schon frühlingshafte Temperaturen. Entsprechend groß war der Andrang: Am Ende erreichen 1049 Läuferinnen und Läufer das Ziel.

Dirk Dieter Elke


Er hatte sich eher wie ein Frühjahrslauf angefühlt, hatte man morgens noch Mütze und Handschuhe eingepackt, hätten T-Shirts und kurze Hosen ausgereicht als die Sonne herauskam.

Johannes Hillebrandt biegt nach knapp 42 Minuten in den Sportpark ein und nur kaum 4 Minuten später die Nationalkaderläuferin Thea Heim.

Bei diesem Tempo fühlten sich für Dirk die ersten Kilometer sehr zäh an, einige Läufer überholten Ihn, ab Kilometer 5 zog sogar eine ganze Gruppe an Ihm vorbei. Sein Ehrgeiz wurde geweckt denn ab Kilometer 8 hängte er Sie weit ab! Er überholte und überholte und war sich sicher das erheblich mehr drin gewesen wäre wenn er nicht so träge losgelaufen wäre.

Für mich (Elke) war es seit langem (nach Paris-Brest-Paris mit dem Rennrad) mal wieder ein Volkslauf den ich einfach genossen habe, die Strecke führte auf Forstwegen entlang der Isar und Wald. Genuss pur, ich fühlte mich gut und bekam Lust auf mehr. Dieter ging es ähnlich und hatte sichtlich Spaß an der tollen und gut organisierten Veranstaltung.

Wir drei fühlten uns als ein Team und das war großartig!!

Dirk Hohmann, Platz 24, AK M45 Platz 3, 49:11 Min.
Dieter Schrödl (Forice 89), Platz 157, AK M50, Platz 22, 57:28 Min.
Elke Morlok, Platz 221, AK W50, Platz 25, 1:18:05 h


Der 2. Lauf über 17 km findet am 12. Januar 2020 und
der 3. Lauf über 21,4 km findet am 09. Februar 2020 statt.

Am Ende zählt das Cup Ergebnis.
Dirk Nikolauslauf Landsberg 8.12.19 IMG 20191208 WA00031

Das Wetter war perfekt, Sonne, 10 Grad. Eigentlich hätte ich in kurzen Klamotten laufen können. Die hatte ich angesichts der frostigen Frühtemperaturen gar nicht erst mitgenommen.

Die insgesamt 10km gingen über 4 Runden. Meine üblichen langjährigen Gegner waren anwesend. Nach dem Start waren wir flott unterwegs. Leider liefen 5 und 10 km Läufer zusammen, so dass ich mich schlecht einordnen konnte. Nach einem Kilometer ging es in engen Serpentinen bergauf. Es folgte eine hübsche, schnelle Stecke durch den Wald, dann wieder im leichten Gelände und Wanderwegen bergab. Auf den letzten 500m jeder Runde gab's deftigen Gegenwind. Am Ende eine enge Kehre und dann das Ganze nochmal.  Meine altbekannten Konkurrenten waren nicht gut drauf. Einer lief nur 5km, den anderen konnte ich in Runde 3 überholen.

Zum Schluss kam ich nach 38:01Minuten in das Ziel und wurde Sieger in meiner Altersklasse M45.

StefanieStarp Cross 2a 1118
Foto: von Horst Kramer (Cross)

Die 8800 Meter lange Strecke (Hauptlauf) verläuft über das Freigelände an der Olympia-Alm im Münchner Olympiapark. Die Länge einer Runde beträgt 1100 Meter

Horst Kramer (Journalist) beschreibt die Veranstaltung in der Rundschau sehr treffend: Es ist der Crosslauf mit der schönsten Aussicht in der Region! Ob die fast fünfhundert Geländeenthusiasten während dem Lauf die Zeit fanden das Panorama zu genießen ist unwahrscheinlich. Die Temperaturen waren frostig, der Parcour hügelig, aufgeweicht, mit Hindernissen gespickt und matschig.

Dennoch benötigte Stefanie Starp nur 41:13,7 Minuten und erreichte den Gesamtplatz 7 der Damen und Platz 5 in der W30.

Herbert Thurner benötigte 42:46,9 Minuten und erreichte den Gesamtplatz 50 der Herren und Platz 21 in der W40.

Herbert Thurner

Frost und Nebel, der Teufelsberg machte seinem Namen alle Ehre.
Die ziemlich hügelige Crosstrecke ist mit 10 km auch noch ungewöhnlich lang.


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Nach dem Aufwärmen entschied ich mich doch für das kurze Shirt, gut so. Kalt wurde mir nicht.
Einige hundert Meter nach dem Start kommt der erste kurze aber steile Anstieg. Da zeigt sich, ob man sich richtig warm gemacht hat. Dann geht es an einem Bach entlang zum nächsten, längsten Anstieg. Das hinterhältige ist, dass er eigentlich eher mittelmäßig ist. Dadurch kommt man allerding in die Versuchung, ihn mit Vollgas zu nehmen. Das zerlegt einen dann oben. Danach kann man sich in einem eher abschüssigen Waldstück erholen um dann den letzten, steinigen und engen Anstieg zu nehmen. Bis zum Ziel geht's dann bergab. Das ganze Spiel geht über drei Runden. Ich kam ganz gut zurecht und reihte mich zwischen meine üblichen Konkurrenten ein.

Letztendlich kam ich mit 39:03 als 13. Gesamt und Altersklassen-Sieger (M45) ins Ziel.?

Euer Dirk Hohmann