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Radsport
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Geschrieben von: Werner
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Sonntag, 29. August 2010 um 12:02 |
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S O L I - D A C H A U
Saison-Abschlussfahrt 2010
Waldviertel, Niederösterreich
10. bis 12. September
Unser diesjähriges Ziel der Abschlussfahrt liegt in einer nicht überlaufenen und nicht allgemein bekannten Gegend in Österreich. In der Nordostecke Österreichs, im Grenzgebiet zu Tschechien ist das Waldviertel ein Geheimtipp für Rennradler, Mountainbiker, Wanderer und Paddler. Auch wer guten – und preiswerten Wein und deftige Speisen schätzt kehrt in den vielen Besen-Wirtschaften gut und gerne ein. Wir haben noch einen Vorteil, Martin und Daniela kommen von dort und werden uns durch ihre Heimat führen.
Dabei soll sich niemand sorgen, dass wir nicht auf ordentliche Höhenmeter kommen, weil kein Alpenpass im Programm steht. Das Waldviertel ist alles andere als flach und die Auffahrt aus dem Donautal hat es landschaftlich und radfahrerisch in sich.
Unser Stützpunkt ist Ottenstein (Burgruine Lichtenfels – im Hintergrund! http://www.evnwasser.at/images/ottenstein03.jpg ) an gleichnamigen Stausee und Burg. Zimmer sind für uns im Hotel Ottenstein reserviert (http://www.hotelottenstein.at/page/161.asp ). Der Preis für Halbpension im Doppelzimmer beträgt 50,- € pro Person, für Kinder von 7 bis 15 Jahren im Zimmer der Eltern die Hälfte. Zum Hotel gehört auch noch das Seerestaurant mit Bootsverleih – besonders zu empfehlen „Tretboote“ für die, die nie genug bekommen! http://www.hotelottenstein.at/page/168.asp Rund um den Stausee führen auch schöne Wanderwege, Daniela ist dafür die prädestinierte Führerin, sie hat auch schon eine ca. 15 km lange Tour entlang dem See und zum Schloss Ottenstein ausgearbeitet, die noch beliebig erweitert werden kann – Freddy holt Verirrte mit dem Auto ab Weitere Informationen über die Umgebung sind unter www.rastenfeld.at zu finden.
Zum Ablauf:
Anreise: Von Fa. Franz sind 3 Busse (für 27 Personen) reserviert. Die Kosten für einen Busplatz liegen bei ca. 33,- €. Wir starten wie im vergangenen Jahr am Freitag um 08:00 Uhr auf der Thomawiese. Und fahren über die B12 nach Braunau am Inn nach Linz. Ca. 30 km nach Linz erreichen wir Pregarten, unseren Startpunkt für die Anfahrt mit den Rädern nach Peygarten-Ottenstein. Das sind ca. 100 km und rund 1650 Höhenmeter, ein späterer Start mit dem Rad ist jederzeit möglich um am ersten Tag nicht schon zu überziehen. Von Dachau nach Ottenstein sind es ca. 380 km und 5.000 Hm – wer darauf Lust hat.
Am Samstag werden wir einen noch schöneren Einblick in das Waldviertel bekommen. Zuerst entlang am Stausee, dann durch das Kamptal hinunter nach Krems an der Donau (Wachau). Für die Mittagspause findet Martin eine schöne Besenwirtschaft. Nachdem man für einen Euro einen Schoppen Wein bekommt, sind erst bei 1,6 Promille (Führerscheinentzug in Deutschland auch mit Fahrrad) Grenzen gesetzt. Nachdem aber nach Krems der Aufstieg von der Donauniederung ins Waldviertel erfolgt empfiehlt es sich die Euro überlegt einzusetzen. Die Streckenlänge für diese Tour beträgt 114 km bei 1750 Höhenmetern. Eine Verlängerung könnte entlang dem rechten Donauufer nach Melk und über den „Jauerling“ (960 m), dem höchsten Berg der Wachau und dem höchsten Berg entlang der gesamten Donau führen (160 km, 2800 Hm). Aber auch Abkürzungen sind möglich - mein Motorrad-Tourenplaner zeigt eine grüne (besonders schöne Strecke) neben der anderen. Noch eine „Extraeinlage“: Kurz vor dem Hotel kommen wir bei Familie Pernleitner vorbei und werden dort zu Kaffee und Kuchen eingeladen – aber nur die 10 Schnellsten! (Spaß).
Am Sonntag fahren wir über Ottenschlag (Schloss-Ottenschlag) vorbei am Grossen- und Kleinen Peilstein und durch das Yspertal mit Ysperklamm und Druidenweg – Wandergelegenheit - (http://www.mamilade.at/ysperklamm/druidenweg/1006620-ysperklamm_druide.html ) hinunter zur Donau (ca. 60 km) und auf dem Donau-Radweg noch 40 km weiter, damit die 100 km voll werden.
Auf gut 300 Kilometern haben wir dann eine, für die meisten von uns wohl wenig bekannte Gegend kennen gelernt. Sollte das Wetter nicht wie geplant mitspielen nutzen wir die Infrastruktur des Hotels, gehen Kegeln, Wandern oder in die Geisterwerkstatt (http://www.geisterwerkstatt.at/seiten/wasistgw.html ).
Der Termin für die Abschlussfahrt liegt diesmal noch in den Ferien, sodass auch Schulpflichtige noch die Gelegenheit zum Mitfahren nutzen können. Ich erwarte euere Anmeldung, bitte mit Angabe ob Selbstfahrer, Bus-Fahrer oder –Mitfahrer, wer mit wem im Zimmer, bis spätestens Montag, 30. August, gerne früher.
Werner Schiller _______________________
Soli Dachau e.V. Abteilung Radsport Breslauer Str. 28 85221 Dachau Tel.: +49 (0) 8131 12670 Mobil.: +49 (0) 171 42 71 050 e-Mail:
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Aktualisiert am Montag, 30. August 2010 um 11:40 |
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Geschrieben von: Josef Wastian
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Dienstag, 17. August 2010 um 13:29 |
Thurau am Dachauer Berg nicht zu schlagen

Eindrucksvoll wie kaum einer seiner Vorgänger hat Björn Thurau beim Dachauer Bergkriterium am Sonntag seinen Sieg vom Vorjahr wiederholt. Seine Strategie war klar, die 40 Sekunden Zeitvorsprung aus dem vorangegangenen Prolog mussten die Basis sein für eine Überrundung und diese ging voll auf. Er ließ der Konkurrenz keine Chance. Zuerst noch zusammen mit Martin Boubal vom VC Ratisbona, ab der Hälfte des Rennens auf sich allein gestellt zog er wie ein Uhrwerk seine Runden. Nach 30 von insgesamt 44 Runden hatte er das Ende des Feldes schon vor sich. Er zögerte noch ein paar Umläufe und holte sich noch ein paar Wertungspunkte und Prämien ehe er den Rundengewinn endgültig vollzog.

Da konnten die Konkurrenten Erik Hoffmann, Christian Grassmann, Michael Franzl und Martin Boubal auch mit vereinten Kräften keinen Widerstand mehr leisten, Björn Thurau fuhr an diesem Tag wie in einer anderen Liga. Dabei war das international besetzte Feld allererste Sahne. Das Dachauer Bergkriterium, nach dem Nürnberger Altstadtrennen die zweitgrößte Radsportveranstaltung in Bayern, war auch in diesem Jahr wieder ein Magnet sowohl für Rennfahrer als auch für das Publikum.

Die Soli Dachau hatte mal wieder einmal einen guten Draht nach oben. Bei herrlichem Wetter bekam das rennsportbegeisterte Dachauer Publikum Rennsport vom Feinsten geboten. Das neue Konzept mit einem Prolog als Einführungsrennen wurde sowohl vom Publikum als auch von den Rennfahrern als Bereicherung empfunden.

Im Seniorenrennen hatten die beiden Soli Lokalmatadore August Mayer und Jörg Bucher lange versucht den Vorsprung mit dem die Senioren III ins Rennen gegangen sind zu verteidigen. Am Ende haben sich Markus Swassek und Thomas Krist, beide Senioren II Fahrer, dann doch durchgesetzt. Nur der Bayerische Vizemeister Robert Glaßl konnte mithalten und landete auf Platz 3. Mayer belegte Platz 10, Bucher den 16. Platz.
Im vorangegangenen MTB Hobbyrennen gelang Bernd Scheffler von der Soli Dachau im Rennen ein Platz auf dem Podest. Er musste sich Oswald Ehrmann vom BMW MTB Team ganz knapp geschlagen geben. Auf Platz drei landete der Landshuter Armin Zankel.

Im Hobbyrennen auf Rennrädern siegte der Dachauer Matthias Anders vor Mathias Helbig und Stefan Edinger. Soli Fahrer Rainer Stadler der lange an der Spitze mitgefahren war, landete auf Platz 5.
Mit dem Dachauer Oldtimerclub „Freunde alter Fahrzeuge Dachau e.V.“ hatte die Soli eine besondere Attraktion parat. Mit viel Prominenz an Bord ließen diese ihre historischen Motorräder mit Beiwägen einige Runden über die Rennstrecke knattern. Sehr zur Freude der zahlreichen Besucher die die Rennstrecke säumten.

Es ist nicht allein das Rennen, das die Besucher vor das Rathaus lockt. Zahlreiche Attraktionen wie der Rennsimulator von Optik Tannek oder die Fahrzeugschau von Opel Faber waren den gesamten Tag umlagert. Auch über die Qualität und Süffigkeit des bei Sportlern und Autofahrern so beliebte „Erdinger alkoholfrei“ konnte man sich überzeugen. Schließlich sorgten die Skifahrer der Soli mit Würstlstand und Kuchenbuffet für das leibliche Wohl der Zuschauer und für die zahlreiche Prominenz die sich an der Rennstrecke versammelt hatte.

Am Ende der Veranstaltung wurden die drei attraktiven Hauptpreise des Preisrätsels gezogen. Es gab ein Fahrrad zu gewinnen, gestiftet vom Dachauer Fahrradhaus Böhm, einen Reisegutschein über 300€ vom Reisebüro Flamingo, sowie einen Einkaufsgutschein über 100€ vom OBI Fachmarkt Dachau.
Weiter Bilder siehe Photogalery
mit sportlichen Grüßen
Sepp Wastian
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Aktualisiert am Sonntag, 29. August 2010 um 11:51 |
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Bayrische Meisterschaft 2010 EZ_Strasse |
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Geschrieben von: Josef Wastian
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Mittwoch, 05. Mai 2010 um 19:47 |
Soli Radler bei der “Bayrischen” zweimal auf dem Podest
BM Einzelzeitfahren Samstag 1. Mai 2010
Mit einem zweiten und einem dritten Platz haben sich die Rennfahrer der Soli Dachau bei der Bayrischen Meisterschaft in Karbach am Main ordentlich in Szene gesetzt.
 Das Wetter am letzten Samstag war alles andere als einladend als die Soli Fahrer Robert Stadler bei den Senioren IV und August Mayer bei den Senioren III im Einzelzeitfahren an den Start gingen. Es nieselte leicht und der Wind kühlte zudem die Fahrer auch noch aus. Nicht gerade die besten äußeren Bedingungen, doch damit mussten ja alle zurechtkommen. Die 20 Kilometer lange Strecke verlief ziemlich eben entlang des Mains zwischen Karlstadt und Gemünden.

Am Ende war bei den Senioren IV nur Alfred Gabichler vom RC Wörmsmühl schneller als der Soli Fahrer Robert Stadler der den 2. Platz belegte. Bei den Senioren III hatte August Mayer seine stärksten Konkurrenten, Manfred Böhm aus Gaimersheim und Walter Köbler aus Weißenburg passieren lassen müssen, doch trotzdem konnte er mit dem 3. Platz zufrieden sein.
BM Straßenrennen Sonntag 2. Mai 2010
Am Sonntag wurde die Bayrische Meisterschaft im Straßenrennen ausgefahren. Am Start im Senioren III Rennen die drei Solisten August Mayer, Jörg Bucher und Manfred Bock. Schon vor der Anreise war klar, dass der Karbacher Rundkurs (17km) mit seiner Schlüsselstelle - ein knapp zwei Kilometer langer Anstieg zu Beginn jeder Runde - weder Buchers noch Mayers "Gewichtsklasse" auf den Leib geschnitten war. Nur im flachen Zielsprint sah Bucher seine Chance, sofern seine Taktik - bis dahin „zu überleben“ - aufging.
Die erste Runde wurde flott gefahren. Erstes Abtasten, ein paar Mini Attacken. "Sowas schindet Eindruck und keiner kommt auf die Idee, so früh ein noch mörderischeres Tempo anzuschlagen" so Bucher.
In der 2. Runde ging es am Berg dann richtig zu Sache und Bucher war heilfroh, dass er nach dem Gipfel Dank Mayers Windschatten wieder ins Hauptfeld zurückgefahren wurde.
Zu Beginn der dritten Runde wurde an genau diesem Anstieg die für Mayer entscheidende Attacke gefahren. „Eine größere Gruppe konnte sich absetzen. Ich konnte nicht folgen, da ich noch das Zeitfahren vom Vortag in den Beinen spürte“ so sein Kommentar „aber Jörg war ja noch in der Spitzengruppe“.
Bucher besann sich auf seine Taktik und attackierte drei Kilometer vor der letzten Auffahrt im Duett mit dem Erdinger Stocklauser. Dies verhalf den beiden zu einem komfortablen 200m Vorsprung vor dem Anstieg. Kurz vor dem Gipfel kam zwar die erwartete Konterattacke des späteren Meisters und seines Vizes, die Bucher erwartungsgemäß nicht mitgehen konnte, aber sein Plan in der Verfolgergruppe mit dabei zu sein, war aufgegangen.
"Als stärkster Sprinter dieser 10 köpfigen Gruppe schien mir Platz 3 auf dem Meistertreppchen schon sicher", frohlockte Bucher. Zu früh wie sich herausstellte. Drei Kilometer vor dem Ziel wurde die Gruppe plötzlich gesprengt und er war abgehängt. Ihm blieb nichts anders übrig, er musste das klaffende "Loch" mit aller Gewalt wieder zufahren. Im Schlepptau war leider auch das Trio, das dann nur wenige Meter vor dem Zielstrich im Spurt doch noch an ihm vorbeihuschte. So blieb für ihn am Ende nur der sechste Platz.
In der Verfolgergruppe mit August Mayer, ging nichts mehr zusammen. „Als wir uns dem Ziel näherten, kam auf dem letzten Kilometer eine Attacke von einem Fahrer, der sich bis dahin eher geschont hatte. Ich habe aber voll dagegen gehalten und habe den Sprint der Verfolger gewonnen und damit den 12. Platz belegt.” Manfred Bock kam als 15. ins Ziel.
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Aktualisiert am Mittwoch, 18. August 2010 um 20:02 |
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Geschrieben von: Josef Wastian
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Dienstag, 03. August 2010 um 13:25 |
August Mayer auch in Viechtach auf dem Stockerl

Beim Kriterium in Viechtach landete August Mayer von der Soli Dachau bei den Senioren III auf dem dritten Platz und konnte ein weiteres Mal in diesem Jahr das Rennen auf dem Siegerpodest beenden. Sieger wurde Franz Neumayer aus Landshut, vor Klaus Dietl von der RSG Lauf.
Diese beiden hatten sich in der 4. von 30 zu fahrenden Runden vom Feld abgesetzt. August Mayer versuchte alleine hinterher zu fahren, doch auf der kurvenreichen knapp einen Kilometer langen Kriteriumsstrecke wo an keiner Stelle mehr als 200 Meter überblickt werden können, war dies ein schwieriges Unterfangen, besonders da sich die beiden in der Führungsarbeit ergänzten.
Dass den beiden Ausreißern ein Rundengewinn gelungen war wurde Mayer deutlich als er vom Führungsfahrzeug überholt worden war. Plötzlich war er an der Spitze des Feldes.
Im Stil eines Einzelzeitfahrens fuhr er das einsame Rennen zu Ende. Das Feld mit den restlichen gut 25 Fahrern hat ihn bis ins Ziel nicht mehr zu sehen bekommen.
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Aktualisiert am Mittwoch, 18. August 2010 um 19:58 |
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Geschrieben von: Josef Wastian
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Montag, 26. Juli 2010 um 16:12 |
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Soli drittstärkste Gruppe in Kempten
Achtzehn Mädels und Burschen der Soli sind am Sonntag in Kempten den Allgäu Marathon gefahren. Bei frischen Temperaturen ging es, meist auf wunderbaren kleinen Straßen und Wegen, durch die buckelige Welt von Ober- und Unterallgäu. Die Mehrzahl hatte sich für die 125 Kilometer lange Strecke entschieden, doch am Ende hatten wir fast 140 auf dem Tacho und dabei gut 1700 Höhenmeter bewältigt.
Jörg Kurzke und Andy Fischer haben die lange, 175 Kilometer Tour gemacht, wobei sich Jörg damit natürlich nicht zufrieden geben konnte. Schon um zwei Uhr in der Nacht ist er in Allach ausgerückt um die wunderbare Vollmondnacht für die Anfahrt nach Kempten mit dem Rad zu nutzen. In Kaltenberg liefen ihm ein paar übernächtige Ritter über den Weg, doch Kempten hat er pünktlich erreicht.
Gerd Millik hatte die Tour organisiert und mit dem Ofenbauer Gschwend aus Kempten auch einen Gönner für die Soli akquiriert. Dank der regen Beteiligung war die Soli Dachau die drittstärkste Gruppe. |
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Aktualisiert am Mittwoch, 18. August 2010 um 19:58 |
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