Sonnwendfeier der SOLI-Dachau Skiabteilung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Markus Kraßnitzer   
Dienstag, 22. Juni 2010 um 16:57

Am Sonnwendwochenende führte die Skiabteilung der SOLI Dachau die mittlerweile schon traditionelle Sonnwendfeier in Hinterviechtach im Bayerischen Wald durch.
Mit dabei waren 24 Mitglieder, von den Kleinen bis zu den Großen, die eine Menge Spaß und gute Laune am Wochenende hatten. Als Unterkunft für die Gruppe wurde wie im letzten Jahr die Bärwurz-Resl-Hütte gewählt.
Die ruhige und idyllische Lage sowie die Freizeitmöglichkeiten bei gutem und schlechtem Wetter wurden von allen wieder sehr gelobt.

 

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SOLI SKITEAM / Nachwuchs beim abhärten am Pool
v.l.n.r. Lena, Julia, Julia, Veronika, Quirin, Anna, Patrick, Marina, Philipp

 

Am Samstag Morgen nach dem Frühstück wurde gemeinsam der Wildtierpark in Lohberg besucht wo man sehr viele heimische Tierarten der bayerischen und bömischen Region bewundern konnte. Von Kleintieren wie Hasen, Ratten und Mäusen sah man auch Elche oder Wölfe aus nächster Nähe.
Nach dem Spaziergang im Zoo wurde auf der Heimreise noch ein Zwischenstopp an einer Kartbahn eingelegt. Dort bewiesen die Skifahrer das sie nicht nur auf der Piste eine gute Figur machten und legten eine Bestzeit nach der anderen auf den Asphalt.

 

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SOLI SKITEAM (Julia, Julia) beim Indoorkartfahren

 

Zum Abendessen schien die Sonne und so konnte planmäßig die Sonnwendfeier mit grillen und Lagerfeuer durchgeführt werden. Bis tief in die Nacht leuchtete das Feuer und gab Wärme und Romantik ab.
So schön wie das Wochenende begonnen hatte so schnell war es dann auch schon wieder vorbei. Auf der Heimfahrt wurde noch in einer Glashütte halt gemacht welche die Weltcupkugeln für den alpinen Skiweltcup herstellt.

 

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Sonnwendfeuer

 

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SOLI SKITEAM, Anna beim Glasblasen

 

Alles im allen war das Wochenende eine runde Sache und alle hatten viel Spaß.
Die Vorstandschaft bedankt sich bei den vielen freiwilligen Helfern und die Unterstützung der Teilnehmer die das tolle Wochenende möglich gemacht haben und hofft auf die gleiche Unterstützung im nächsten Jahr.

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SOLI SKITEAM, Teilnehmer Sonnwendfeier
Aktualisiert am Dienstag, 22. Juni 2010 um 17:10
 
SOLI Skiteam beim Tegernsee Bikemarathon am Start PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Markus Kraßnitzer   
Dienstag, 08. Juni 2010 um 19:43

„Petrus muss ein Mountainbiker sein“, hatten die Veranstalter des Mountainbike-Festivals Tegernseer Tal schon im Vorfeld der Veranstaltung frohlockt. Und tatsächlich: Pünktlich zum Wochenende kam die Sonne raus. Und zwar richtig. „Besser geht’s nicht. Es war fast schon ein bisschen zu heiß“
Exakt 2059 Mountainbiker gingen bei strahlendem Sonnenschein über die vier verschiedenen Strecken an den Start. Die Veranstalter freuten sich über einen neuen Teilnehmer-Rekord.
Für die Soli Dachau waren Uwe Moser und Markus Kraßnitzer am Start.
Das Soli Team hatte sich im Vorfeld schon für die 70km lange Strecke entschieden. Unmittelbar nach dem Start ging es schon zur Auffahrt am Sonnenbichl-Hang in Bad Wiessee, wo wir noch im März Skitraining hatten. Über die Aueralm ging es weiter in Richtung Wallberg. Am Fuße des Wallberges zeigte der Höhenmesser bereits 1400Hm an, aber das schlimmste stand noch bevor. Weitere 750hm, ca. 80 Minuten extrem steil bergauf. Im Wechsel zwischen Schieben und Fahren wurde aber auch dieser Berg gemeistert. Auf die sehr schwierige Abfahrt folgten die letzten Kilometer ins Ziel. Nach 5 Stunden, 51 Minuten sowie 2230 Hm war die Tortur beendet und die Soli Teilnehmer glücklich aber erschöpft im Ziel. Bereits nach einem Erfrischungsgetränk stand fest das sich alle Mühen gelohnt hatten diese schöne, schwierige Strecke zu bewältigen und die Soli nächstes Jahr wieder am Start ist.

 

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Aktualisiert am Freitag, 25. Juni 2010 um 19:08
 
Fleche Allemagne: Soli Team radelt zur Wartburg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jörg Kurzke   
Sonntag, 30. Mai 2010 um 06:44


Alle zwei Jahre veranstalten die Audax Randonneurs Allemagne am Himmelfahrtstag die Fleche Allemagne.
Ziel dieser Sternfahrt ist es in einem 5er-Team innerhalb von 24 Stunden vom Startort nach Eisenach zur Wartburg zu radeln. Dabei müssen auf einer vorher festgelegten Route mindestens 360 km bewältigt werden. Die Einhaltung der Route muss durch Kontrollstempel belegt werden.

 

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Dieses Jahr hatten sich 52 Mannschaften aus ganz Deutschland angemeldet und auch die Soli Dachau schickte mit Werner Spatzenegger, Rainer Stadler, Bernd Messemer, Horst Schwanke und Jörg Kurzke eine Mannschaft ins Rennen. Die Tour der Soli Mannschaft führte über 480 km fast schnurrstracks von München Richtung Norden zur Wartburg.
Traditionell ist das Wetter während der Fleche Allemagne schlecht, auch dieses Jahr sollte es keine Ausnahme geben, viel Regen und noch mehr Wind aus Norden begleiteten die 5 fast den gesamten Weg. Aber das sollte die Stimmung im Team niemals trüben.
 
Vom Soli-Treffpunkt in Feldgeding ging es zunächst in Begleitung einiger Vereinskollegen über Schrobenhausen nach Neuburg/Donau, wo die ersten 10%igen Anstiege warteten. Das Wetter wurde zusehends schlechter und die Temperatur fiel beständig. Nach 130 km, kurz vor Weißenburg wurde dann erstmal Rast bei einem Feuerwehrfest gemacht, wo mit klammen Fingern das einsame Grillfleisch – weitere Gäste gab es bei dem Wetter nicht - und vorzüglicher Kuchen neue Lebensgeister weckte.
Von Weißenburg ging es dann weiter durch die fränkische Seenlandschaft entlang der Altmühl nach Uffenheim, wo nach 230 km kurz vor Einbruch der Dunkelheit noch mal Kräfte in einer Pizzeria getankt wurden. Bis Schweinfurt, der nächsten Kontrollstelle lief es dann ausgesprochen gut, denn mit Einbruch der Dunkelheit hatte sich der Regen verabschiedet und das sollte auch so die ganze Nacht über bleiben.

 

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weitere Bilder siehe Photogalerie

 

Um 1:00 Uhr brach man in Schweinfurt zur anstrengensten Etappe auf, mussten doch nun der Fränkische und Thüringische Wald überwunden werden. Ein Anstieg reihte sich an den anderen. So war es auch kein Wunder, dass für die nächsten 70 km über 3 Stunden benötigt wurden. In der Autobahnrast Mellrichstädter Höhe wurde sich dann erstmal aufgewärmt und gespeist. Recht hügelig ging es dann über Meiningen nach Breitungen, der letzten Kontrolle vor der Wartburg. Mit Anbruch des Tages sahen die fünf immer mehr Teams, die aus den verschiedensten Tälern auf die Straße nach Eisenach einbogen.
 
Von Breitungen lag dann nur noch der Rennsteig (10% Steigung über 3 km) im Weg, aber der war dann auch irgendwie geschafft und kurz vor 8 Uhr bogen die fünf in die Kopfsteinpflasterstraße zur Wartburg hinauf ein, die anfänglichen 14% und im Schlussteil 20% wurden gar nicht mehr als solche wahrgenommen und bester Stimmung war das Ziel dann kurz gegen halb 9 Uhr erreicht
 

Aktualisiert am Mittwoch, 18. August 2010 um 19:59
 
Soli-Senior August Mayer gewinnt in Altenstadt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Freddy Burkhart   
Mittwoch, 26. Mai 2010 um 16:30

Die äußeren Bedingungen waren alles andere als erfreulich: 8°C und Nieselregen. Als erstes Rennen hatte der Veranstalter ein Rennen für jugendliche Hobbyfahrer ausgeschrieben. Angesichts des Wetters trat für dieses Rennen jedoch niemand an, so dass das erste Rennen ausfallen musste.

 

Beim zweiten Rennen für die Senioren und Frauen (Lizenzfahrer(innen)) war die Situation genau umgekehrt. Obwohl das Rennen mit gemeinsamem Start ausgeschrieben war, starteten die Altersklassen der Senioren III (50-60 Jahre), der Senioren IV (ab 60 Jahre) und die Frauen in getrennten Gruppen, weil entsprechend viele Teilnehmer(innen) erschienen waren.

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Die Senioren-III-Fahrer starteten mit einem Vorsprung von 1 Minute auf die die Senioren-IV-Fahrer und 2 Minuten auf die Frauen. Der Rundkurs von 3,5km Länge musste 12 Mal umrundet werden.

Trotz des miesen Wetters wurde ein flottes Tempo gefahren. Die Soli-Fahrer Jörg Bucher, Manfred Bock und August Mayer beteiligten sich aktiv am Renngeschehen und versuchten mehrmals, sich vom Feld abzusetzen. Doch das Feld von etwa 40 Fahrern ließ dies nicht zu und schloss immer wieder die entstandene Lücke.

 

Die Senioren-III-Fahrer fuhren so flott, dass die dahinter gestarteten Sen-IV-Fahrer und die Frauen, überrundet wurden. Dies führte zu einer Konfusion beim Rundenzähler. Zu Beginn der letzten Runde ertönte nicht wie üblich ein Glockenzeichen, sondern ein Schild wurde vorgehalten, dass noch 2 Runden zu fahren waren. Der Blick auf den Tacho zeigte aber, dass es die letzten 3,5 Kilometer sein mussten.

 

Zu Beginn der letzten Runde fuhr Manfred Bock auf der breiten Hauptstraße mit August Mayer am Hinterrad an der Spitze des langgezogenen Feldes. Beim Abbiegen in die Nebenstraße – 2,5km vor dem Zielstrich- war die Gelegenheit für eine letzte Attacke günstig. Angefeuert durch den Kollegen Manfred Bock: "Fahr!", konnte sich August Mayer erfolgreich vom Feld absetzen. An dieser Stelle blies der Gegenwind ins Gesicht, so dass die Sprinter es sich wohl überlegt haben, die Lücke zu schließen und so die Energie für den Sprint zu vergeuden. Die Soli-Kollegen Manfred Bock und Jörg Bucher haben im Feld noch zusätzlich Tempo rausgenommen und so kam es, wie es schon oft auch bei Profirennen wie der Tour de France zu beobachten war: August Mayer hatte einen größeren Vorsprung herausgefahren, der aber auf dem letzten Kilometer sehr schnell schmolz, weil das Feld nun mächtig Tempo machte. August Mayer konnte allerdings einen Vorsprung von einigen Metern ins Ziel retten und gewann vor dem amtierenden Bayerischen Meister, Robert Glassl, das Rennen. Mit den Plätzen 5 und 10 konnten auch Jörg Bucher und Manfred Bock in die Punkteränge fahren.

 

Aktualisiert am Mittwoch, 26. Mai 2010 um 16:50
 
3. Platz bei der Oberbayerischen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Freddy Burkhart   
Montag, 10. Mai 2010 um 17:16

2. Podestplatz für August Mayer innerhalb einer Woche

 

Der Radklassiker von Rosenheim - bereits zum 47. Mal ausgetragen - übt auf viele Fahrer eine magische Anziehungskraft aus. Die Strecke ist landschaftlich sehr reizvoll, dafür aber extrem schwer. Der sehr selektive Kurs verfügt über rasante Abfahrten und harte Steigungen und zeigt einem sehr schnell die eigenen Grenzen auf. Für viele ist dies Motivation genug, die Leistungsgrenzen auszuloten. Für die Radsportler der Soli-Dachau traten August Mayer, Jörg Bucher und Manfred Bock in der Seniorenklasse III, der 50-60-jährigen, an.

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Entgegen der Wetterprognosen empfing das Rosenheimer Land die Radfahrer mit strahlendem Sonnenschein. Wenn auch die Temperatur noch nicht sommerlich war, so war doch die Straße absolut trocken. Etwa 50-60 Fahrer starteten gemeinsam zum Rennen der Seniorenfahrer. Die beiden Altersklassen der 40-50-jährigen und der 50-60-jährigen (Seniorenklasse III) starteten gemeinsam, wurden aber getrennt gewertet.

 

Nach wenigen hundert Metern bereits ging es 2,5km steil bergab, wo Geschwindigkeiten über 80km/h erreicht wurden. Nach wenigen hundert Metern flacher Strecke führte ein gut 3km langer Anstieg mit 4 Steilstücken bis zu 12% Steigung wieder zurück zu Start und Ziel. Von Anfang an wurde auf Tempo gefahren, so dass sich das Feld sehr schnell in die Länge zog. Nach einer von sechs Runden konnte sich eine kleine Spitzengruppe der jüngeren Senioren (Sen II) zusammen mit dem Bayerischen Meister der Seniorenklasse III, Robert Glasl, absetzen. August Mayer befand sich in der unmittelbaren Verfolgergruppe. Mayer sah hier bei dem langgezogenen Feld seine Chance und beteiligte sich sehr aktiv an der Tempoarbeit. Bereits nach 2 Runden hatte sich der harte Einsatz ausgezahlt. Die 10-köpfige Verfolgergruppe mit August Mayer und 4 weiteren Senioren-III-Fahrern hatte einen uneinholbaren Vorsprung zum nachfolgenden Feld herausgefahren. Für die jüngeren Senioren-II-Fahrer in der Verfolgergruppe ging es um die Plätze 6-10, für die älteren Senioren-III-Fahrer um die Plätze 2-6 in ihrer Altersklasse.

 

Nachdem das Feld bereits gesprengt war, hieß es für August Mayer einfach nur durchzukommen. Schließlich waren Leichtgewichte auf diesem sehr selektiven Kurs im Vorteil. Nach 4 Runden fielen 2 Fahrer aus der Verfolgergruppe zurück, so dass schon der 5. Platz winkte. In der vorletzten von 6 Runde musste August Mayer an 2 Steilstücken abreißen lassen, schaffte aber den Anschluss wieder. In der letzten Runde fielen weitere Kollegen zurück. August Mayer sah für sich keine Chancen beim Schlussanstieg auf den letzten 400 Metern und startete deshalb 1000 Meter vor dem Ziel eine Überraschungsattacke, um so entscheidenden Boden gut zu machen. Er konnte sich nicht genügend absetzen und wurde am Schlussanstieg abgefangen. August Mayer wurde für die couragierte Fahrweise mit einer Bronzemedaille für den 3. Platz bei der Oberbayerischen Meisterschaft belohnt.

 

Jörg Bucher kam mit bereits größerem Rückstand als Siebter ins Ziel. Manfred Bock erreichte das Ziel im langgestreckten Feld.

Aktualisiert am Montag, 10. Mai 2010 um 17:37
 
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